Buch, Deutsch, Band Band 057, 762 Seiten, mit 7 Abb. und 17 Graphiken, Format (B × H): 153 mm x 234 mm, Gewicht: 1160 g
Reihe: Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Buch, Deutsch, Band Band 057, 762 Seiten, mit 7 Abb. und 17 Graphiken, Format (B × H): 153 mm x 234 mm, Gewicht: 1160 g
Reihe: Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
ISBN: 978-3-525-36050-7
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Das Ringen um die Abhaltung eines ökumenischen Konzils war in der deutschen Publizistik der Reformationszeit eines der wichtigsten Themen. Mit dem Konzilsgedanken verband sich eine zweifache Hoffnung: dass eine allgemeine Kirchenversammlung die weithin empfundenen Missstände beseitigen könnte – und dass sie den Glaubenskonsens wiederherstellen und die Bildung unterschiedlicher christlicher Konfessionen rückgängig machen könnte. Thomas Brockmann rückt die Konzilspublizisitk als Quellengruppe in den Vordergrund und stellt die Konzilsfrage anhand der aktuellen zeitgenössischen Polemik dar. Seine umfangreiche und detaillierte Studie zeigt, in welcher Weise die Konzilsthematik 1518–1563 in der literaten Öffentlichkeit des deutschen Sprachraums präsent war.




