Fakultät für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften der Andrássy Gyula Universität Budapest / Schubel / Kirste | Jahrbuch für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften - 2012 | Buch | sack.de

Fakultät für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften der Andrássy Gyula Universität Budapest / Schubel / Kirste Jahrbuch für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften - 2012



Herausgegeben von der Fakultät für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften der Andrássy Gyula Universität Budapest

Auflage 2012, Band: 2, 178 Seiten, Kartoniert, broschiert, Format (B × H): 153 mm x 227 mm, Gewicht: 262 g Reihe: Jahrbuch für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften,
ISBN: 978-3-8329-7671-2
Verlag: Nomos


Fakultät für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften der Andrássy Gyula Universität Budapest / Schubel / Kirste Jahrbuch für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften - 2012

Das Jahrbuch für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften legt auch 2012 wiederum Zeugnis ab von den diversen juristischen Forschungsarbeiten an der Andrássy Universität Budapest (AUB).

Peter-Christian Müller-Graff eröffnet das Jahrbuch mit einem Beitrag zum internationalen Engagement der Universität Heidelberg und zu den Perspektiven der AUB. Wilfried Berg widmet sich der geschichtlichen Entwicklung des deutschen Grundgesetzes, hin zu einem Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts. Auch Tamás Nótari beleuchtet mit seinem Beitrag zum Numen Augusti Europa in historischer Perspektive. Melinda Marianna Tátrai untersucht in ihrem Beitrag die Mitwirkungsrechte der nationalen Parlamente in der EU nach dem Vertrag von Lissabon. Unter dem Titel »Gewaltenteilung zwischen Demokratie und Rechtsstaat« analysiert Mechtild-Maria Siebke das institutionelle Gleichgewicht innerhalb der EU. Tilman Altwicker beschäftigt sich mit dem Europäischen Polizeirecht nach Lissabon. Jesko Petersen prüft mit seinem Beitrag die Maßstäblichkeit des WTO-Rechts für die EU. Caroline Hemler geht der Standardisierungsarbeit der OIE für das SPS Übereinkommen auf den Grund. Anita Boros vergleicht wichtige Aspekte des deutschen und ungarischen Verwaltungsverfahrens. Das Jahrbuch beschließt András Lovas mit einer Untersuchung zum wettbewerbsrechtlichen Einfluss des Unionsrechts auf den ungarischen Energiesektor.

Informationen zur Reihe:

Jahrbuch für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften

Herausgegeben vom Auftrag der Fakultät für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften der Andrássy Gyula Universität Budapest, durch Prof. Dr. Christian Schubel, Prof. Dr. Stephan Kirste, Prof. Dr. Peter-Christian Müller-Graff, Prof. Dr. Ulrich Hufeld und Prof. Dr. Oliver Diggelmann

Das Jahrbuch der Fakultät für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften präsentiert sich seit 2011 in neuer Gestalt, im Nomos Verlag. Nicht nur der Herausgeber- sondern auch der Autorenkreis hat sich erweitert, um dem Profil des Jahrbuches, als Spiegel des wissenschaftlichen Lebens der Andrássy Universität Budapest (AUB), sein Gepräge zu geben. Dabei stehen herausragende Arbeiten der Absolventen des LL.M.-Studiengangs im Vordergrund. Hier werden aus den Spezialisierungsrichtungen „Internationales Unternehmensrecht: Schwerpunkt Ostmitteleuropa“ und „Internationale und Europäische Verwaltung“ jeweils prämierte oder besonders interessante Untersuchungen hervorgehoben. An die Seite der Absolventenbeiträge treten Aufsätze der Mitarbeiter und Professoren der Fakultät. Schließlich werden aus dem vielfältigen Vortragsprogramm der AUB einige Referenten um ausgearbeitete Fassungen ihrer Vorträge gebeten. Thematisch führt das Jahrbuch in Kernbereiche des Europarechts, seine Auswirkungen auf die nationalen Verfassungs-, Straf- und Zivilrechtsordnungen und in Rechtsvergleiche auf diesen Gebieten ein. Dem Standort der AUB gemäß, spielt bei allen Vergleichen die ost-mitteleuropäische Rechtslage eine besondere Rolle, was dem Jahrbuch eine unverwechselbare Färbung gibt.

Weitere Infos & Material


Diggelmann, Oliver
Stephan Kirste ist ordentlicher Universitätsprofessor für Rechts- und Sozialphilosophie an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg und Vorsitzender der Deutschen Sektion der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie. Zuvor war er Dekan der Deutschsprachigen Fakultät für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften an der Deutschsprachigen Andrássy Gyula Universität Budapest. Er hat sich 2004 in Heidelberg habilitiert und erhielt die venia legendi für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie, Verfassungsgeschichte der Neuzeit und Rechtssoziologie. Promoviert wurde er von der Juristischen Fakultät der Universität Freiburg. Er war 2006 Gastprofessor an der University of Virginia und ist seit 2001 Gastprofessor an verschiedenen Brasilianischen Universitäten.


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