Haack / Karenberg | Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde, Band 27 (2021) | Buch | sack.de

Haack / Karenberg Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde, Band 27 (2021)



Erscheinungsjahr 2021, Band: 27, 530 Seiten, Kartoniert, Format (B × H): 153 mm x 215 mm, Gewicht: 716 g Reihe: Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde
ISBN: 978-3-8260-7429-5
Verlag: Königshausen & Neumann


Haack / Karenberg Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde, Band 27 (2021)

Vorwort – I. Ideen, Konzepte und Therapien im Wandel der Zeit – H. D. Mennel: Arthur Schopenhauer und die Neurophysiologe – C. Prüter-Schwarte: Emil Kraepelin und „Die Abschaffung des Strafmaßes“. Ein Beitrag zur Debatte um die Strafrechtsreform – M. Reich: Das Schicksal des „Kleinen Scholz“. Dr. Ludwig Scholz und sein „Leitfaden für Irrenpfleger“ in fünfzehn postumen Auflagen von 1919 bis 1950 – J. H. Demling: Die Geschichte der Phenothiazin-Neuroleptika. Teil 2: Strukturchemische und klinische Entwicklungslinien, unerwünschte Wirkungen und neurobiologische Hypothesenbildungen – II. Wissenschaft und Forschung im Schatten des „langen 19. Jahrhunderts“ – P. Theiss-Abendroth: Die traumatische Psychose von 1888 bis 1945: Von der Entschädigung zur Ermordung Betroffener – B. Reichelt / T. Müller: Vermerk: „Anatomie“. Die Heilanstalt Zwiefalten und das Anatomische Institut der Universität Tübingen im Nationalsozialismus – B. Holdorff: Neurowissenschaftliche Habilitationen an der Berliner Charité in der NS-Zeit – E. Gabriel: Der Psychiater Wolfgang Holzer (1906–1980). Über die Komplexität von Verstrickungen – III. Nervenheilkunde „vor Ort“ – Regionale Studien zur Psychiatrie – B. Reichelt: Oberschwaben als psychiatrische Landschaft. Staatliche Irrenfürsorge und ländliche Gesellschaft am Beispiel des Königreichs Württemberg im 19. Jahrhundert – K. Sammet: Wo lebt der Frosch? Wissenszugänge, Intelligenztests und Psychiatrie: Gretchen A. in der Staatskrankenanstalt Hamburg-Friedrichsberg 1918/19 – K. Haack: „Alle klagen im BFKH“. Zur Lage der Anstaltspsychiatrie in der DDR in den 1980er-Jahren – IV. Zwischen Emanzipation, Verweigerung und Anpassung – J. Prokop: Alice Sollier / C. Pascal: Zwei Pionierinnen der Psychiatrie in Frankreich – B. Brückner: Adolf Glöklen – eine Schlüsselfigur der deutschen Irrenrechtsbewegung im frühen 20. Jahrhundert – J. Armbruster: Der Neuropathologe Karl-Heinz Elsaesser (1912–1979): Im Spannungsfeld von Forschungsleistung und politischer Anpassung – eine typische Hochschullehrerkariere in der DDR? – V. Historische Aspekte der Neuropathologie, Neurochirurgie und Neuropädiatrie – U. J. Neubauer: Lorenz Heister und die Behandlung epiduraler Hämatome im frühen 18. Jahrhundert – H. M. Straßburg / B. Kuntz: Die „Nervenkrankheiten des Kindesalters“ von Georg Peritz (1870–1935). Ein Vergleich der Ausgaben von 1912 und 1932 – D. E. Rosenow / M. Synowitz / H. J. Synowitz: Rückblick auf 100 Jahre neurochirurgische Tätigkeit an der II. Chirurgischen Universitätsklinik der Charité in Berlin (1868–1968) – H. J. Synowitz / M. Synowitz / D. E. Rosenow: Klaus-Joachim Zülch, ein Mitarbeiter des Neurochirurgen Wilhelm Tönnis in den Jahren 1937–1949 – VI. Schnittstellen von Psychiatrie und Kunst – D. Henkel: Maniacs and Lunatics – Die Psychiatrie und ihre Randbereiche im Stummfilm – T. Wustmann: Ludwig van Beethoven aus psychiatrischer Perspektive – R. J. Boerner: „Aus Anlass des 250. Geburtstages von Friedrich Hölderlin (1770–1843): Der Einfluss seiner Persönlichkeit auf seine psychosozialen Konflikte sowie seine psychotische Erkrankung – VII. Buchbesprechung

Weitere Infos & Material


Haack, Kathleen
Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde (DGGN) e.V.Prof. Dr. med. Axel Karenberg ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde.Dr. rer. hum. Kathleen Haack ist Schriftführerin der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde.


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