Buch, Deutsch, 567 Seiten, Leinen, Format (B × H): 167 mm x 252 mm, Gewicht: 965 g
Rechtliche Möglichkeiten, Grenzen und Probleme des ESG-Stewardships in der börsennotierten Aktiengesellschaft
Buch, Deutsch, 567 Seiten, Leinen, Format (B × H): 167 mm x 252 mm, Gewicht: 965 g
Reihe: Schriften zum Unternehmens- und Kapitalmarktrecht
ISBN: 978-3-16-164811-3
Verlag: Mohr Siebeck
Institutionelle Investoren sollen sich als Aktionäre in ihren Portfoliogesellschaften für Nachhaltigkeitsbelange einsetzen. Jakob Jochmann widmet sich diesem unter dem Begriff „ESG-Stewardship" bekannten Ansatz. Er stellt ESG-Stewardship konzeptionell vor, untersucht es aus rechtsökonomischer, rechtstatsächlicher und rechtsdogmatischer Perspektive und geht auf ausgewählte rechtspolitische Fragestellungen ein. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die These, dass das nachhaltigkeitsbezogene Engagement institutioneller Investoren differenziert beurteilt werden muss. Demnach ist ESG-Stewardship als Unterfall des klassischen Stewardships grundsätzlich rechtsökonomisch zu begrüßen und rechtlich weitestgehend zulässig. ESG-Stewardship als gesellschaftspolitisches Instrument ist hingegen grundlegenden rechtsökonomischen Bedenken ausgesetzt und rechtlich überwiegend unzulässig.




