Kosack Geschichten aus einem Verlag



Beiläufige Chronik des "Verlags Christoph Brunner"

Erscheinungsjahr 2018, 93 Seiten, Format (B × H): 210 mm x 290 mm
ISBN: 978-3-906206-49-3
Verlag: Verlag Christoph Brunner


„Kleinstverlag“ war vorgestern – Kap. 1 - 28

„Kleinverlag“ war gestern – Kap. 29 - 46

Ursprünglich sah der Titel sperrig aus „[Klein(st)]verlag“, aber das geht so nun gar nicht! Was soll der umfangreiche, verwirrende Klammersalat?

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Zunächst das Wichtigste: Der Verleger weiß nicht immer, was der Verfasser so tut, deshalb schreibe ich auch diesen Versuch einer Darstellung von Fakten und Dingen, die inzwischen historisch und wohl auch nebensächlich sind, aber doch verdienen, festgehalten zu werden. Davon weiß mein Verleger noch gar nichts.
Vielleicht ist er mit dem einen oder anderen Kapitel auch nicht einverstanden, sei’s drum!
Ich erzähle den Werdegang meiner inzwischen 60 Bücher und Bände mit allen Schnörkelchen und Tücken, die sich darum herumranken. Alle stammen aus dem Verlag Christoph Brunner.
Übrigens, bei diesem Buchangebot kann man schon nicht mehr von einem Kleinstverlag reden, darum ist das (st) in Klammern gesetzt.

Wer es lesen will, ist selber Schuld.

Der Verfasser

Zunächst das Wichtigste: Der Verleger weiß nicht immer, was der Verfasser so tut, deshalb schreibe ich auch diesen Versuch einer Darstellung von Fakten und Dingen, die inzwischen historisch und wohl auch nebensächlich sind, aber doch verdienen, festgehalten zu werden. Davon weiß mein Verleger noch gar nichts.
Vielleicht ist er mit dem einen oder anderen Kapitel auch nicht einverstanden, sei’s drum!
Ich erzähle den Werdegang meiner inzwischen 60 Bücher und Bände mit allen Schnörkelchen und Tücken, die sich darum herumranken. Alle stammen aus dem Verlag Christoph Brunner.
Übrigens, bei diesem Buchangebot kann man schon nicht mehr von einem Kleinstverlag reden, darum ist das (st) in Klammern gesetzt.

Wer es lesen will, ist selber Schuld.

Der Verfasser


Kosack, Wolfgang
Dr. Wolfgang Kosack (geb. 29.10.1943 in Berlin) hat im Jahr 1970 in Bonn an der Friedrich Wilhelm-Universität sein Studium der Ägyptologie und der Orientalistik mit einer Promotion abgeschlossen. Anschliessend schlug er die Laufbahn eines staatlich geprüften wissenschaft-lichen Bibliothekars ein und war lange Zeit Bibliotheksdirektor. Er gilt als Fachmann für Koptologie, sein Schwerpunkt sind orientalische Sprachen, insbesondere Altägyptisch.

Schon während seines Studiums war er Austauschstudent in Ägypten. Er hat Studienreisen nach Ostpersien, Spanien, Italien, Syrien und Ägypten unternommen und die dortigen Sprachen, Manuskripte und Inschriften wissenschaftlich erforscht und darüber Artikel und Bücher geschrieben und ein historisches Kartenwerk erstellt.

Nach seiner Pensionierung veröffentlicht er erneut einschlägige Publikationen über Ägyptologie und Koptologie. (Koptischer Heiligenkalender, Novum Testamentum Coptice, Vollständige Zeichenliste der Hieroglyphen, Berliner Hefte zur ägyptischen Literatur 1 – 12, Geschichte der Gnosis in Antike, Urchristen und Islam, uvm.)

Im Herbst 2014 übergab Dr. Kosack Manuskripte und lithographische Frühdrucke (in Arab-isch, Türkisch, Persisch, Urdu, Tibetanisch) als „Sammlung Kosack“ der Orientalischen Abteilung der Berliner Staatsbibliothek Berlin, mit der Bitte, diesen Bestand zu pflegen und - sofern notwendig - zu konservieren. Seine Sammlung altägyptischer Artefakte und Schriftdokumente übergab Dr. Kosack im November 2014 dem Ägyptischen Museum Bonn, mit der Bitte, diese Sammlung zu inventarisieren. Die Stücke sind der Öffentlichkeit und der wissenschaftlichen Bearbeitung uneingeschränkt zugänglich und wurden vom 18. März bis 14. Juni 2015 in der Ausstellung „Nicht nur Nofretete?“ gezeigt.

Die Theaterstücke „Schachmatt“, „Ein deutsches Sommertheater“ sowie „Satanische Zeiten“ sind erstmals als Stücktexte in Taschenbuchform erschienen.

Er lebt und arbeitet in Berlin.


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