Lüngen / Lauterbach | Ergebnisorientierte Vergütung bei DRG | Buch | sack.de

Lüngen / Lauterbach Ergebnisorientierte Vergütung bei DRG



Qualitätssicherung bei pauschalierender Vergütung stationärer Krankenhausleistungen

2002, 156 Seiten, Gebunden, Book, Format (B × H): 160 mm x 241 mm, Gewicht: 424 g
ISBN: 978-3-540-42818-3
Verlag: Springer-Verlag GmbH


Lüngen / Lauterbach Ergebnisorientierte Vergütung bei DRG

Praxisorientierter Überblick über die Möglichkeiten, Vergütungshöhe und Leistungsqualität zu verbinden.

Hier finden Sie klare Antworten auf die Fragen:

- Wie lässt sich die Qualität medizinischer Leistungen messen?

- Wie kann aus der Messung ein Tarif abgeleitet werden?

- Wie sieht die Umsetzung konkret in Deutschland aus?

Ein Thema von besonderer Aktualität im Hinblick auf die Einführung der DRGs (Diagnosis Related Groups). Informieren Sie sich jetzt, wo und wie Sie von der ergebnisorientierten Vergütung profitieren können.

Zielgruppe


Professional/practitioner

Weitere Infos & Material


Einführung.- Ergebnisse.- Gesundheitspolitische Würdigung.- Definitionen.- Ergebnisorientierte Vergütung.- Qualität.- Behandlungsfehler, unerwünschte Ereignisse, Nachläassigkeit.- Pauschalierte Vergütung stationärer Leistungen mit Diagnosis Related Groups (DRG).- Diagnosen, Comorbiditaten und Codierung.- Case-Mix und Fallschwere.- Überblick über DRG-Systeme.- HCFA-DRG.- North-DRG.- AP-DRG.- RDRG.- APR-DRG.- IAP-DRG.- AR-DRG.- Stand der Einführung in Deutschland.- Wahl des DRG-Systems.- Kalkulation der Relativgewichte.- Messen von Qualität.- Zeitfenster.- Datengrundlage und Codierqualität.- Datengrundlage.- Codierqualität.- Risiko-Adjustierung undFallschwere.- Entwicklungshistorie der Risiko-Adjustierung.- Überblick über Fallschweresysteme.- Aggregation der Messungen.- Fallebene.- Aggregation auf Arztebene.- Aggregation auf Diagnoseebene.- Aggregation auf Krankenhausebene.- Aggregation auf Krankenversichererebene.- Evidenz von Strukturqualität.- Studien zur Strukturqualität.- Krankenhausmerkrnale.- Spezielle Versorgungsformen.- Mindestfallzahlen pro Arzt oder Krankenhaus.- Zertifizierung und Qualitätsmanagement.- Peer-Revi ew Systeme.- Telemedizin.- Personalfaktoren.- Interpretation und Umsetzbarkeit der Strukturqualität innerhalb der ergebnisorientierten Vergütung.- Evidenz von Prozessqualität.- Entwicklung von Prozesskriterien.- Prozessmessungen in der ergebnisorientierten Vergütung.- Evidenz von Ergebnisqualität.- Indikatoren der Ergebnisqualität.- Mortalität.- Lebensqualität.- Ergebnismessung in der ergebnisorientierten Vergütung.- Vergleich zwischen Ergebnis- und Prozessqualität.- Sanktionierung von Qualität.- Qualität und Effizienz.- Angemessenheit der Versorgung: Über-, Unter- und Fehlversorgung.- Zusammenfassung: Qualität und Effizienz.- Finanzielle Sanktionierung.- Technische Ausgestaltung.- Organisatorische Ausgestaltung.- Verlauf des Sanktionstarifs.- Höhe des Sanktionstarifs.- Indirekte finanzielle Sanktionierung.- Juri stische Sanktionierung.- Ergebnisorientierte Vergütung in Deutschland.- Gesetzeslage in Deutschland.- QualitÜtssicherung in Deutschland.- Kosten-EffektivitÜt ergebnisorientierter Vergütung.- Praxisbeispiele ergebnisorientierter Vergütung.- Verteilungswirkung ergebnisorientierter Vergütung.- QualitÜtsmÜngel nach Hauptd iagnosegruppen.- QualitÜtsmÜngel nach medizinischen Fachabteilungen.- QualitÜtsmÜngel nach Krankenhausmerkrnalen.- Ergebnisorientierte Vergütung und Krankenhausplanung.- Literatur.


Lüngen, Markus
Prof. Karl Lauterbach, geboren 1963 in Düren, studierte Medizin und Gesundheitsökonomie in Deutschland und den USA. Er ist der Direktor des Instituts für Gesundheitsökonomie und Epidemiologie (IGKE) an der Universität zu Köln und lehrt an der Harvard School of Public Health. Der SPD-Politiker und Bundestagsabgeordnete war Mitglied der Rürup-Kommission, des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen und gehörte der Verhandlungskommission zur Gesundheitsreform an.


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