Thomas | Fang nie an aufzuhören | Buch | sack.de

Thomas Fang nie an aufzuhören



Das Mindset für Manager und Macher

1. Auflage 2019, 264 Seiten, Gebunden, Format (B × H): 120 mm x 180 mm, Gewicht: 303 g
ISBN: 978-3-593-51041-5
Verlag: Campus Verlag GmbH


Thomas Fang nie an aufzuhören

Gewappnet für alle Widrigkeiten!
"Niemand postet auf Facebook, dass seine Firma kurz vor dem Konkurs steht und er als Geschäftsführer nicht mehr weiterweiß. Niemand veröffentlicht ein Selfie auf Instagram, das ihn einsam, verzweifelt und weinend auf dem Sofa zeigt. Niemand schreibt auf Twitter: 3 Uhr nachts. Kann nicht schlafen. Weiß nicht, wie ich am Monatsende meine Mitarbeiter bezahlen soll #kriseistmist #problemewälzen."
Boris Thomas war als Geschäftsführer dort, wo es wehtut und niemand sein will. Er hat es überlebt. Und er weiß, dass die nächste Krise schon hinter der nächsten Ecke lauert. Doch heute macht ihm das nichts mehr aus. Denn er hat das Mindset der Zen-Mönche, das ihn alle Probleme mit ruhiger Hand lösen lässt. Dieses Buch zeigt wie.
Mit exklusiven Interviews mit Bodo Janssen, Paul Kohtes, Sven Jánszky, Alexander Christiani und vielen anderen.

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


InhaltVorwort1 Demut 212 Reflexion 553 Präsenz 934 Vertrauen 1195 Verantwortung 1596 Entscheidung 1877 Werte 227


Thomas, Boris
Boris Thomas wurde im Jahr des Drachen geboren, das als besonders geistreich gilt. Seit über 25 Jahren führt er das Unternehmen Lattoflex aus Bremervörde. Der Tischler, Wirtschaftsingenieur und Vortragsredner nimmt nicht nur seinen Kunden die Rückenschmerzen, sondern auch Managern die Bauchschmerzen.


VorwortDas Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus zwei Schriftzeichen zusammen - das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.John F. KennedyNiemand postet auf Facebook, dass seine Firma kurz vor dem Konkurs steht und er als Geschäftsführer nicht mehr weiterweiß. Niemand veröffentlicht ein Selfie auf Instaram, das ihn einsam, verzweifelt und weinend auf dem Sofa zeigt. Niemand schreibt auf Twitter: "3 Uhr nachts. Kann nicht schlafen. Weiß nicht, wie ich am Monatsende meine Mitarbeiter bezahlen soll #kriseistmist #problemewälzen".Es scheint fast so, als ob unsere Gesellschaft nichts mehr mit Krisen zu tun haben will. Wir blenden dieses Thema lieber aus. Und wenn die Krise uns dann doch erwischt - sie ist ja in der Regel unausweichlich -, flüchten wir uns in die Illusion, dass es irgendwie möglich sein muss, jede Krise, jeden Fehlschlag abzuwenden. Wir müssen es nur richtig machen, und schon erstrahlt unser Leben als ein Strom von Dauerglück! Wir spielen heile Welt. Doch das ist bei genauerem Hinsehen nur Fassade, viele suchen eigentlich nach einem Ausweg. Ich glaube, es ist Zeit für mehr Ehrlichkeit und eine neue Wahrhaftigkeit jenseits aller schillernden - und oftmals geschönten - Erfolgsgeschichten in den sozialen Netzwerken.Viele Managementratgeber behaupten ja, es gäbe einen hundertprozentig sicheren Weg zum Erfolg. Und zwar mit der jeweils darin propagierten "praxiserprobten" Methode, dem innovativen Tool, der revolutionären Strategie. Doch jeder Unternehmer, der lange genug im Geschäft ist, weiß, dass das gar nicht sein kann. So simpel ist es eben leider nicht. Das Leben geht seinen eigenen Weg. Alles, was wir tun können, ist, nie aufzuhören, uns anzustrengen und stets dazuzulernen.Fakt ist: Es wird uns nicht gelingen, krisenfrei durchs Leben zu kommen - das gilt in der Familie und in unseren Beziehungen genauso wie für unsere Unternehmen. Nicht ohne Grund drehen sich die meisten Fragen nach meinen Vorträgen immer wieder um dieses eine Thema: "Wie gehe ich mit einer Krise um? Wie kommen wir als Team, als Unternehmen heil da durch?" Und dabei spüre ich große Angst und Unsicherheit bei den Menschen.Eines der grundlegenden Probleme, die ich über die Jahre beim Umgang mit Krisen identifiziert habe, ist, dass wir oftmals nur unser Unglück sehen und jammern - und die darin verborgenen Chancen gar nicht erkennen. Und diese Panik vor der nächsten Krise treibt immer merkwürdigere Blüten. Doch wie sollen wir jemals unser wahres Potenzial erkennen, wenn uns nicht das Leben von Zeit zu Zeit etwas schubst - oder auch mal gepflegt in den Hintern tritt? Würden wir je unsere selbst gesetzten Grenzen überschreiten, wenn wir es nicht tun müssten, zum Beispiel aufgrund einer Notsituation? Die Komfortzone heißt ja nicht umsonst so. Darin zu verweilen ist kuschelig und bequem, keine Frage - aber dort ist eben auch nicht mehr zu erwarten als der alte Trott. Dort gibt es keine Entwicklung.Fang nie an aufzuhören ist meine Einladung an Sie, mit frischem Blick und aus einer anderen Perspektive auf die Niederlagen und Rückschläge im Geschäftsleben zu schauen. Wenn wir wirklich ehrlich sind, erkennen wir im Nachhinein oftmals, wie wertvoll selbst schmerzhafte Erfahrungen sind.Ich muss ehrlich sagen: Im Laufe der Zeit ist die Auseinandersetzung mit Krisen und den damit verbundenen Veränderungsprozessen zu einem meiner Lieblingsthemen geworden. Ich finde es ungemein aufregend zu beobachten, wie wir immer wieder falsch auf eine Krise reagieren, aber dann doch auch immer wieder dazulernen und uns weiterentwickeln, wenn wir offen und bereit dafür sind.Ich führe unser Familienunternehmen Lattoflex nun schon seit mehr als zwei Jahrzehnten und habe dessen Entwicklung - mit allen Höhen und Tiefen - hautnah und von Kindesbeinen an miterlebt. Als Führungskraft unterstütze ich tagtäglich mein Team nach Kräften, damit wir gemeinsam sicher durch eine Krise nach der anderen kommen können.Fang nie an aufzuhören ist allerdings kein über


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