Abrami | Musik ist (auch) Frauensache | Buch | 978-3-95593-168-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 172 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 200 mm, Gewicht: 300 g

Abrami

Musik ist (auch) Frauensache

Die Hommage einer außergewöhnlichen Musikerin an all jene Frauen, die sie inspiriert haben
Erstauflage 2026
ISBN: 978-3-95593-168-1
Verlag: Wolke Verlagsges. Mbh

Die Hommage einer außergewöhnlichen Musikerin an all jene Frauen, die sie inspiriert haben

Buch, Deutsch, 172 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 200 mm, Gewicht: 300 g

ISBN: 978-3-95593-168-1
Verlag: Wolke Verlagsges. Mbh


Was bedeutet es, heute als Frau Musikerin zu sein? Wie viel Mut braucht es, den eigenen Weg zu gehen – gegen Erwartungen, Vorurteile und tradierte Rollenbilder?
In diesem sehr persönlichen Buch erzählt Esther Abrami von ihrem Leben als Geigerin und von den vielen außergewöhnlichen Musikerinnen, die Musikgeschichte geprägt haben – und dennoch oft vergessen wurden. Zwischen autobiografischer Erzählung, Musikgeschichte und gesellschaftlicher Reflexion entsteht ein leidenschaftliches Plädoyer für Sichtbarkeit, künstlerische Freiheit und den Mut, sich selbst ernst zu nehmen.
Von Clara Schumann über Pauline Viardot bis hin zu heutigen Komponistinnen, Dirigentinnen und Performerinnen verbindet Esther Abrami historische Porträts mit eigenen Erfahrungen aus der internationalen Klassikszene und den sozialen Medien. Ein inspirierendes Buch über Musik, Ehrgeiz, Zweifel, Schönheit, Familie und den Wunsch, als Künstlerin den eigenen Platz in der Welt zu finden.

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Zielgruppe


Das Buch richtet sich an Leser:innen mit Interesse an klassischer Musik, Musikgeschichte und gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart. Angesprochen werden Musikliebhaber:innen, Musiker:innen, Musikstudierende sowie ein kulturinteressiertes Publikum, das sich für weibliche Perspektiven in Kunst und Kultur interessiert. Die große internationale Reichweite von Esther Abrami in sozialen Medien eröffnet darüber hinaus ein Publikum weit über den traditionellen Klassikbetrieb hinaus. Durch die Verbindung aus autobiografischer Erzählung, musikhistorischen Porträts und aktuellen Fragen zu Sichtbarkeit, Karriere, Familie und Gleichberechtigung spricht das Buch zudem Leser:innen populärer Sachbücher zu Feminismus, Kultur und persönlicher Entwicklung an.

Weitere Infos & Material


Hirschmann, Konstantin
Konstantin Hirschmann studierte Musikwissenschaft, Politikwissenschaft und Romanistik in Wien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der italienischen und deutschsprachigen Oper des 17. und 18. Jahrhunderts sowie auf italienischem politischem Rap. Seine durch ein DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften geförderte Dissertation, die mit dem Dissertationspreis des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Wien ausgezeichnet wurde, untersuchte die Serenata und ihre ideologische Funktion am Hof Kaiser Josephs I. (1705–1711).

Derzeit arbeitet er an einem Habilitationsprojekt zu links- und rechtsextremem Rap in Italien. Forschungsaufenthalte führten ihn unter anderem an das Deutsche Historische Institut in Rom. Darüber hinaus war er in Forschungsprojekten an der Universität Wien, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie bei RISM Deutschland tätig.

Konstantin Hirschmann ist Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft und der IMS Study Group „Music and Politics“. Seit 2024 ist er Mitherausgeber der Fachzeitschrift Musicologica Austriaca.

Abrami, Esther
Esther Abrami ist eine französische Geigerin, Autorin und Content Creatorin, die sich mit Leidenschaft für die Sichtbarkeit von Frauen in der Musikgeschichte einsetzt. Nach Studien u.a. am Royal College of Music in London entwickelte sie eine internationale Karriere als Solistin und Kammermusikerin. Besonderes Aufsehen erregte sie durch ihre erfolgreiche Präsenz in den sozialen Medien, wo sie Millionen Menschen für klassische Musik begeistert und neue Zugänge zu einem oft als elitär wahrgenommenen Genre schafft.

Als Künstlerin verbindet Abrami musikalische Exzellenz mit gesellschaftlichem Engagement. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Wiederentdeckung vergessener Komponistinnen und Musikerinnen, deren Werke sie in Konzerten, Aufnahmen und Bildungsprojekten einem breiten Publikum zugänglich macht. Ihr Album "Women" (Sony Classical 2025) widmet sich ausschließlich Musik von Komponistinnen und wurde international beachtet.

Neben ihrer Konzerttätigkeit engagiert sich Abrami für Musikvermittlung und kulturelle Teilhabe. Mit ihrem Buch, ihren Öffentlichkeitsauftritten und digitalen Formaten erreicht sie insbesondere junge Menschen und ermutigt sie, ihren eigenen Weg in der Musik zu finden. Sie tritt weltweit als Solistin, Kammermusikerin und Botschafterin für die Vielfalt der Musikgeschichte auf.



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