Buch, Deutsch, Band 31, 200 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm
Sozialraumentwicklung zwischen Gemeinschaft, Sorge und Zeitlichkeit
Buch, Deutsch, Band 31, 200 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm
Reihe: Beiträge zur Sozialraumforschung
ISBN: 978-3-8474-3458-0
Verlag: Budrich
Wohnen ist menschliches Grundbedürfnis. Dennoch ist der Zugang zu angemessenem Wohnraum höchst ungerecht. Die Beiträge beleuchten verschiedene Formen gemeinschaftlich zu wohnen: in geplanten Projekten, als politisches Konzept oder als vorübergehende Wohnformen in biografischen Übergängen. In den Mittelpunkt rücken dabei die Perspektiven der Menschen, die sich auf andere Wohnweisen einlassen.
Zielgruppe
Soziale Arbeit
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziale Gruppen/Soziale Themen Soziale Gruppen & Klassen
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziale Gruppen/Soziale Themen Wohnen & Obdachlosigkeit
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziologie Allgemein Gesellschaftstheorie
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziale Arbeit/Sozialpädagogik
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Spezielle Soziologie Familiensoziologie
Weitere Infos & Material
1. Einleitung: Sozialraumentwicklung und soziale Praxen des Wohnens
Monika Alisch
Wohnen als soziale Praxis von Vergemeinschaftung
2. Gemeinschaftliches Wohnen als soziale Praxis zukunftsorientierter Vergemeinschaftung
Monika Alisch / Martina Ritter
3. Alte Menschen in Projekten gemeinschaftlichen Wohnens
Corinna Hopf
4. Gemeinschaftliches Wohnen und das Erleben von Handlungsfähigkeit
Jakob Domke
5. Potenziale von Housing Commons als kollektive Reproduktionsstrategie am Beispiel des Mietshäuser Syndikats
Hanna Berger
Sorgearbeit und gemeinschaftliche Wohnformen
6. Unbezahlte und unsichtbare Care-Arbeit in gemein schaftlichen Wohnprojekten
Madeline Brandt
7. Care-Funktionen von Wohnraum im Wandel. Am Beispiel von Großwohnsiedlungen in Klein- und
Mittelstädten Thüringens
Hannah Müller
8. Caring Community als nicht-intendierte Formn gemeinschaftlcihen Wohnens und Sorgens
Martina Ritter, Monika Alisch, Madeline Brandt, Jakob Domke
Wohn-Räume und Zeitlichkeit
9. Vorübergehender Verlust der eigenen Wohnung: Subjektives Erleben in einer Ausnahmesituation
Anne Heinrich
10. Leben im Übergang - Wie junge Auszubildende Identität und Zuhause in einer Institutionellen Wohnform erleben
Maria Veltum
11. Zuhause machen – Wie erleben Auszubildende im Azubiwohnen den Übergang vom (ländlichen Herkunftsort in die Stadt
Jana Duhn
12. Raumaneignung von Familien im mobilen Wohnen: Dynamiken, Anpassungen und soziale Implikationen
Madeline Brandt




