Buch, Deutsch, 144 Seiten, GB, Format (B × H): 280 mm x 300 mm, Gewicht: 400 g
Friedrich Richard Heyer und seine Nachfolger. Eine Dokumentation im Auftrage des Vereins zur Erhaltung der Baudenkmale in den Jahren 1892 bis 1918
Buch, Deutsch, 144 Seiten, GB, Format (B × H): 280 mm x 300 mm, Gewicht: 400 g
ISBN: 978-3-8067-8545-6
Verlag: Gerstenberg
Hildesheims Aufbruch in die Moderne im späten 19. Jahrhundert hat in vieler Hinsicht Strukturen geschaffen, die ungeachtet der fast völligen Zerstörung der Innenstadt im Zweiten Weltkrieg auch das heutige Hildesheim noch prägen. Das historisch gewachsene Stadtzentrum entwickelte sich zu einem modernen Dienstleistungszentrum mit Kaufhäusern und Geschäften aller Art. Opfer dieser Entwicklung wurden zahlreiche Fachwerkhäuser, die abgerissen und durch Neubauten im Stil der Zeit ersetzt wurden.Der 'Verein zur Erhaltung der Baudenkmale Hildesheims' versuchte gemeinsam mit dem Magistrat, dieser Entwicklung entgegenzuwirken und Hildesheims Ruf als 'Nürnberg des Nordens' zu erhalten und auchtouristisch zu nutzen.Ein Ergebnis dieser Bemühungen ist die Dokumentation 'Alt-Hildesheim in Aquarellen', die von Friedrich Richard Heyer, Heinrich Quint, Carl Sandtrock, Karl Bohnsack, Hermann Maier und Emil Beyer in den Jahren1892 bis 1919 erstellt wurde. Herausragende Beispiele Hildesheimer Fachwerkarchitektur blieben durch diese 'Bilder gegen den Abriss' allen Kriegsverlusten zum Trotz bis in unsere Tage hinein erhalten.Der vorliegende Band zeigt nun erstmals die vollständige Dokumentation und lädt die Leserinnen und Leser zu einem Spaziergang durch das schöne alte, leider vergangene Hildesheim ein.




