Amend-Traut / Breustedt / Deutsch | Friedlicher Handel oder umkämpfte Geschäfte? | Buch | 978-3-515-14203-8 | www.sack.de

Buch, Englisch, Deutsch, Band Band 264, 234 Seiten, Gebunden, Format (B × H): 170 mm x 240 mm

Reihe: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte – Beihefte

Amend-Traut / Breustedt / Deutsch

Friedlicher Handel oder umkämpfte Geschäfte?

Handel und Handelsrecht in der Vormoderne zwischen Krieg und Frieden
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-515-14203-8
Verlag: Steiner Franz Verlag

Handel und Handelsrecht in der Vormoderne zwischen Krieg und Frieden

Buch, Englisch, Deutsch, Band Band 264, 234 Seiten, Gebunden, Format (B × H): 170 mm x 240 mm

Reihe: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte – Beihefte

ISBN: 978-3-515-14203-8
Verlag: Steiner Franz Verlag


Angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen und einer global stark interdependenten Wirtschaft hat das Thema des Bandes eine bedrückende Aktualität erlangt. Aus historischer Perspektive untersucht er die Wechselwirkungen von Frieden und Handel.

Sicherte Handel Frieden und wie wurde friedlicher Handel gesichert? Wann, wie und mit welchem Erfolg wurde (auch unterbundener oder gehemmter) Handel als Instrument im Krieg eingesetzt? Nicht zuletzt wird diskutiert, wie vormoderne Akteure das wechselseitige Verhältnis in den Blick nahmen und welche Rückschlüsse sie daraus zogen. In den Einzelfallstudien des Bandes vereinigen sich akteurs-, institutionen- und handlungsorientierte Ansätze, sodass sich ein faszinierender polyperspektivischer Blick auf die zentrale Problemstellung eröffnet. Zugleich bietet der Untersuchungsgegenstand die Möglichkeit, das Wissenschaftsparadigma der Resilienz für eine historische Perspektive zu nutzen und damit an einen neueren Forschungsansatz der Wirtschaftsgeschichte anzuknüpfen.

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Weitere Infos & Material


Breustedt, Sonja
Sonja Breustedt ist Rechtshistorikerin am Lehrstuhl für Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte und Bürgerliches Recht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Deutsch, Andreas
Andreas Deutsch, geb. 1970, Jurist und promovierter Rechtshistoriker, als Leiter des an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften angesiedelten "Deutschen Rechtswörterbuchs" ein Kenner deutschsprachiger Rechtsquellen seit dem Mittelalter.

Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt die Zeit um 1800 – insbesondere der Zusammenbruch des Alten Reichs und die Rezeption des napoleonischen Rechts in Deutschland. Mehrere Jahre betreute Deutsch die in Heidelberg verwahrte Bibliothek Johann Ludwig Klübers.



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