Anders / Straube | Das Buch des Lichts Band 8 | Buch | 978-3-937699-46-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 192 Seiten, GB, Format (B × H): 175 mm x 226 mm, Gewicht: 442 g

Anders / Straube

Das Buch des Lichts Band 8


1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-937699-46-2
Verlag: Verlag Elke Straube

Buch, Deutsch, 192 Seiten, GB, Format (B × H): 175 mm x 226 mm, Gewicht: 442 g

ISBN: 978-3-937699-46-2
Verlag: Verlag Elke Straube


Wir schreiben das 21. Jahrhundert. Es ist eine Welt von Lug und Betrug, aber auch eine Welt der neuen Möglichkeiten, die schlimme Last der Vergangenheit abzuwerfen. Dies jedoch kann nur durch WISSEN geschehen, nämlich auch dem Wissen darüber, wer in dieser Zeit Freund und Feind ist.
Feind ist der, der die geistige Entwicklung der Menschheit hindert, Freund jener der sie fördert.

Zu den Feinden zählen von alters her die SCHWARZMAGIER, seien es die atlantischen oder heutigen, die ja nichts anderes sind als die FREIMAURERISCHE REINKARNATIONEN jener Atlantiden, die der dämonischen Entwicklung unserer Welt angehörten und angehören. Sie wollen die geistige Entwicklung der Menschheit verhindern, und jene, die sich verleiten lassen, zu Sklaven machen - unter anderem durch Impfungen! DUMM sind diese Schwarzmagier. Denn sie scheinen nichts gelernt zu haben aus ihrer atlantischen Vergangenheit, wo sie schon einmal versagt haben und in tiefste nachtodliche Höllenregionen geworfen wurden. Nun, wer nicht hören will, der muss eben fühlen.

WER sind nun diese Reinkarnationen der schwarzmagischen Atlantiden? Man findet sie heute ÜBERALL, in Politik, Wissenschaft, Religion und natürlich auch unter Atheisten. Wann immer jemand die Lehre des Buchs des Lichts rügt, oder schlecht macht, dann tut er dies, weil er die GEFAHR erkennt, die darin liegt, dass der Schwarzmagier an Macht verliert, durch Verkünden der Urlehre, aber auch durch SANSKRIT, die Lehre der einen vereinenden Sprache der Engel.

Ehre sei dem Buch des Lichts.

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Zielgruppe


Interessant für alle, die sich nicht den den orthodoxen Wissenschaften begnügen möchten. Mit archaischem Wissen zu neuer Weltsicht.

Weitere Infos & Material


Es gibt sogar unter Theosophen einige Verwirrung, das WAHRE ALTER einer Rasse betreffend, aber nur, weil sie nicht beachten, dass eine Rasse (in ihren ersten Anfängen!) nicht DRITTE, VIERTE, FÜNFTE Rasse usw. genannt werden kann, weil sie immer noch den Aspekt der VORHERIGEN Rasse in sich trägt und deshalb (noch nicht) eine REINE Rasse genannt werden kann, mit all ihren Eigenschaften. An etwas anderes sollten wir uns noch erinnern: Seit vielen Millionen von Jahren sind wir immer DIESELBEN MONADEN, die in NEUE oder ANDERE KÖRPER inkarnieren. Die ARIER waren Atlantäer, Schwarze waren Weiße und Weiße waren Schwarze, Gelbe oder Rote usw. Spirituell gibt es die "reine" Rasse gar nicht. Jeder war ALLES. Schlechte Nachrichten für Rassisten:
Die ESOTERISCHE WISSENSCHAFT macht HASS UNMÖGLICH. OM.


Anders, Christian
Christian Anders ist nicht nur Schlagersänger, sondern auch Autor, und das bereits seit frühester Jugend. Seine Bücher sind romantisch oder provokant und ernüchternd. Romantisch sind die Neuauflagen von Büchern wie „Der Brief“ (BRAVO-Roman des Jahres 1976) oder „Der Freigänger“, zu denen es auch immer den entsprechenden Hit gibt.

Heute genügt es Christian Anders längst nicht mehr nur zu unterhalten. Er setzt sich kritisch mit allem auseinander, was um ihn herum geschieht. Er interessiert sich für die gegenwärtige politische und wirtschaftliche Situation in Deutschland („Der wahre Bankenschwindel“; „DER RUB€L MUSS ROLLEN“ genauso wie für Entwicklungsgeschichtliches und ist dort durchaus nicht allein, wenn er behauptet: „Darwin irrt!“

Christian Anders ist ein literarischer Rebell, der seinem Publikum sehr nahe steht. Er kennt und verarbeitet die Probleme der „kleinen Leute“, und er redet mit ihnen. Bis in die Haarwurzeln entsetzt über manche Beschlüsse der Politiker möchte er seine Leser aufrütteln, aus der Lethargie reißen.

Der Esoteriker Lanoo steht nicht im Widerspruch dazu. Tiefe buddhistische Weisheit und die Überzeugung, dass einst „EIN Wissen im Universum herrschte, das dann in viele Religionen, Wissenschaften und Gesellschaftssysteme von heute zersplitterte“ (Buch des Lichts, Band 1), will die daraus entstandenen Auseinandersetzungen bekämpfen. Das BUCH DES LICHTS ist der Beginn einer großen Reihe über Ursprung und Bestimmung von Mensch und Universum, die in insgesamt 10 Bänden eine Weltenperiode von 311.040.000.000.000 Jahren mensch-licher und kosmischer Entwicklung präsentieren wird.

Straube, Elke
Verlegerin, Autorin, Lektorin
... und im richtigen Leben auch Lehrerin. Elke Straube wurde 1954 in Sachsen geboren, legte 1972 das Abitur ab und studierte von 1972-1976 an der Sektion „Theoretische und Angewandte Sprachwissenschaft“ der Karl-Marx-Universität Leipzig in der Studienrichtung Diplomlehrer für Englisch und Deutsch. Die Diplomarbeit schrieb sie 1975 auf dem Gebiet der amerikanischen Literatur, das Staatsexamen folgte 1976. Ab August 1976 war sie in der Polytechnischen Oberschule als Diplomlehrer für Englisch und Deutsch tätig, durchaus nicht immer eins mit der Politik der DDR. Mitglied einer Partei war sie nie.
Unzufrieden mit der Politik des SED-Regimes, das den Lehrer in die Rolle des Politikers drängen und zur kommunistischen Erziehung verpflichten wollte, waren die Ereignisse vom Frühjahr bis zum Herbst 1989 ein Hoffnungsschimmer. Die Reaktion der Partei- und Staatsführung darauf führten schließlich zum Entschluss, aktiv an der Montagsdemo in Leipzig teilzunehmen. Diese Teilnahme und die daraus resultierende Zuversicht, dass die Zeit der politischen Bevormundung und des „Eingesperrtseins“ ein Ende haben wird waren wie eine Befreiung. Da sie aus dieser Haltung kein Hehl machte, wurde sie von vielen Kollegen und Eltern darin bestärkt, sich für Leitungsaufgaben zu bewerben. Seit 1990 ist Elke Straube stellvertretende Schulleiterin einer sächsischen Mittelschule und verbindet ihren Beruf mit der schon immer vorhandenen Liebe zum Buch. Seit 1998 übersetzt, lektoriert und verlegt sie Bücher. Ihr erstes eigenes Buch („Als das Maß voll war: Zur DEMO nach Leipzig“, März 2009) ist eine Reflexion über das Leben in der DDR – Kindheit, Jugend, Schulzeit, Studium und 14 Jahre als parteiloser Lehrer. Es soll ein Buch gegen das Vergessen sein und wird sicher nicht das einzige bleiben. Es richtet sich an alle, die diese Zeit erlebt haben und heute über kleinen Unzulänglichkeiten des Alltags zu schnell vergessen, welchen Machthabern und welch einem unmenschlichen System sie einst ausgeliefert waren. Hauptzielgruppe jedoch sind junge Leute, die diese Zeit nicht erlebt haben. Deshalb schreibt die Autorin in einem lockeren, fast plaudernden Stil über große und kleine Ärgernisse, aber auch über politische Bevormundung, SED-Unrecht bis hin zu Hinrichtungen in der DDR. Es darf nicht sein, dass hierüber der Mantel des Vergessens gelegt wird, wie es von vielen Seiten heute schon wieder gefordert wird.



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