Buch, Deutsch, Band 37, 520 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 800 g
Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse
Buch, Deutsch, Band 37, 520 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 800 g
Reihe: Freiburger Literaturpsychologische Gespräche
ISBN: 978-3-8260-6411-1
Verlag: Königshausen & Neumann
Abstracts – U. Prokop: Helden und Händler – Die Struktur der Tragödie Othello – M. von Koppenfels: Alptraum und Geschichte: Richard III – J. Küchenhoff: Negativität und Sprache in King Lear – T. Steffen: 'War Hamlet im Schlafzimmer?' Texterschließung in Shakespeares Œuvre – G. Hristeva: Ernest Jones und die 'Sphinx'. Jones als Hamlet-Interpret und Shakespeare-Forscher – E. Kittler: Ophelia und Hamlet: eine transgenerationale Perspektive. Zur Frage der Repräsentation des Nicht-Repräsentierbaren – H. Kremp-Ottenheym: Der Widerspenstigen Zähmung. How to Talk About Sex? – A. Lange-Kirchheim: 'I, poor monster' – Zum Gender Trouble in Shakespeares Komödie Twelfth Night, or What You Will (Zwölfte Nacht, oder Was ihr wollt) – M. Berger: 'Laß mal sehn, wie wär’s mit sich verlieben?' Assoziationen zu drei berühmten Shakespeare’schen Komödien und ihren nicht minder altersresistenten, zeitweise in Männerhosen versteckten Akteurinnen – E. Bronfen: Shakespeare seriell gedacht: Erinnern, Wiederholen, Durcharbeiten – C. Pietzcker: Das dreiundsiebzigste Sonett. Zum Poetischen als Erfahrung – T. Storck: Zur Frage der Komplexität von Freuds Literaturverwendung am Beispiel von Shakespeares Hamlet. Vorschläge zur kultur-psychoanalytischen Methode – D. Angeloch: 'Can’t you spell Art?' Wilfred Bions 'literary turn' und Shakespeare – Rezensionen
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literaturwissenschaft: Dramen und Dramatiker
- Sozialwissenschaften Psychologie Psychologie / Allgemeines & Theorie Psychologische Theorie, Psychoanalyse
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