Aras | Dinosaurierkind | Buch | 978-3-546-10101-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 192 Seiten, Format (B × H): 115 mm x 191 mm, Gewicht: 252 g

Aras

Dinosaurierkind

Essay | Eine brillante und individuelle Erkundung von Revolution und Resignation
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-546-10101-1
Verlag: Claassen-Verlag

Essay | Eine brillante und individuelle Erkundung von Revolution und Resignation

Buch, Deutsch, 192 Seiten, Format (B × H): 115 mm x 191 mm, Gewicht: 252 g

ISBN: 978-3-546-10101-1
Verlag: Claassen-Verlag


Eine schockierend schöne Geschichte über eine transnationale Suche nach Gerechtigkeit 

Sie ist ein Dinosaurierkind. Die Tochter eines Mannes, der so viel Geschichte erlebt hat, dass es kaum in ein Leben zu passen scheint.   

In zärtlicher Hingabe und doch mit kritischer Distanz schreibt Maryam Aras die politische Biographie ihres Vaters und seiner Generation geflohener Aktivisten aus dem Iran. Sie berichtet von Oppositionellen, die immer an zwei Orten gleichzeitig waren, die für die demokratische Zukunft des Iran stritten und es auch heute noch tun. Viele der in die Jahre gekommenen Aktivisten trugen 1979 wesentlich zum Sturz der Schah-Diktatur bei und führen heute ein Schattendasein. Ihr Verhältnis zur deutschen Linken war gleichermaßen von Anziehung und Abstoßung geprägt.  

Maryam Aras zeichnet eine lange Tradition vom Kampf gegen Unterdrückung und Fremdherrschaft. Es ist eine Tradition der sogenannten Dritten Welt, in der der Luxus, unpolitisch durchs Leben zu gehen, nie existiert hat. 

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Aras, Maryam
Maryam Aras wurde 1982 in Köln geboren, wo sie Islamwissenschaften, Anglistik und Politologie studiert hat. Sie schreibt Literaturkritik, Essays und Wissenschaftliches und befasst sich aus machtkritischer Perspektive mit Rezeptionsmustern im deutschsprachigen Feuilleton. Für Dinosaurierkind hat sie ein Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW erhalten. 2025 wurde sie mit dem Kurt-Tucholsky-Preis ausgezeichnet.

Maryam Aras wurde 1982 in Köln geboren, wo sie Islamwissenschaften, Anglistik und Politologie studiert hat. Sie schreibt Literaturkritik, Essays und Wissenschaftliches und befasst sich aus machtkritischer Perspektive mit Rezeptionsmustern im deutschsprachigen Feuilleton. Für  hat sie ein Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW erhalten. 2025 wurde sie mit dem Kurt-Tucholsky-Preis ausgezeichnet.



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