Ariso | Wahnsinn und Wissen | Buch | 978-3-8260-4752-7 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 216 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 480 g

Ariso

Wahnsinn und Wissen

Zu Wittgensteins Lage und Denkbewegung
Erscheinungsjahr 2012
ISBN: 978-3-8260-4752-7
Verlag: Königshausen & Neumann

Zu Wittgensteins Lage und Denkbewegung

Buch, Deutsch, 216 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 480 g

ISBN: 978-3-8260-4752-7
Verlag: Königshausen & Neumann


Im November 1931 schreibt Ludwig Wittgenstein: „Die Denkbewegung in meinem Philosophieren müßte sich in der Geschichte meines Geistes, seiner Moralbegriffe & dem Verständnis meiner Lage wiederfinden lassen.“ Das vorliegende Buch soll einen Beitrag zum Verständnis seines Moralbegriffes des ‚Wahnsinns‘ leisten. Es wird gezeigt, inwieweit der Einfluss von Otto Weininger, William James und Sören Kierkegaard sowie von Nikolaus Lenaus Faust sich bei Wittgenstein in Themen wie der Selbsterkenntnis und der Einstellung zur eigenen Natur niederschlägt, warum er den Wahnsinn als den strengsten Richter darüber erachtete, ob sein Leben recht oder unrecht sei. Um deutlich zu machen, wie Wittgensteins Interesse an der Selbsterkenntnis sich auf die Menschenkenntnis insgesamt ausweitet, wird sein Einfluss auf Maurice Drury und seine Kritik an der Freud’schen Psychoanalyse ebenso analysiert wie das abgewertete Menschenbild, das sich hinter den Zeilen von Über Gewissheit verbirgt.

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Weitere Infos & Material


Ariso, José María
José María Ariso promovierte 2003 mit einer Arbeit über Wittgenstein an der Universität Complutense Madrid. Er hat zahlreiche Arbeiten in den Bereichen Erkenntnistheorie, Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes sowie zu Wittgensteins Werk veröffentlicht. Das vorliegende Essay wurde dank eines Stipendiums der Alexander von Humboldt- Stiftung an der Universität Kassel verfasst.

José María Ariso promovierte 2003 mit einer Arbeit über Wittgenstein an der Universität Complutense Madrid. Er hat zahlreiche Arbeiten in den Bereichen Erkenntnistheorie, Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes sowie zu Wittgensteins Werk veröffentlicht. Das vorliegende Essay wurde dank eines Stipendiums der Alexander von Humboldt- Stiftung an der Universität Kassel verfasst.



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