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Aschoff / Marschner | Heinrich Marschner - Große Sammlung der Lieder und Balladen (hoch) | Buch | 978-3-7347-7347-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 244 Seiten, Paperback, Format (B × H): 210 mm x 297 mm, Gewicht: 720 g

Aschoff / Marschner

Heinrich Marschner - Große Sammlung der Lieder und Balladen (hoch)

Zweiundfünfzig Lieder und Balladen für Gesang (hohe Stimme) und Klavier
4. Auflage 2016
ISBN: 978-3-7347-7347-1
Verlag: BoD - Books on Demand

Zweiundfünfzig Lieder und Balladen für Gesang (hohe Stimme) und Klavier

Buch, Deutsch, 244 Seiten, Paperback, Format (B × H): 210 mm x 297 mm, Gewicht: 720 g

ISBN: 978-3-7347-7347-1
Verlag: BoD - Books on Demand


Dieser Band bietet mit zweiundfünfzig (für hohe Stimme eingerichteten) Liedern und Balladen einen umfassenden Überblick über das Liedschaffen Heinrich Marschners (1795-1861).
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Der Sänger (Op. 7) /
Sängers Genesung (Op. 30 Nr. 6) /
Es ist vorbei! (Op. 35 Nr. 2) /
Kennt ihr die Wunde (Op. 35 Nr. 3) /
Ich seh’ dich endlich wieder (Op. 35 Nr. 6) /
Erinnerung (Op. 44 Nr. 1) /
War eine Ratt’ im Kellernest (Op. 47 Nr. 6) /
Wanderschaft (Op. 61 Nr. 1) /
Der Prager Musikant (Op. 73 Nr. 6) /
Der betrogene Teufel (Op. 87 Nr. 1) /
Der Morgentau (Op. 87 Nr. 2) /
Der Fee Beschwörung (Op. 87 Nr. 4) /
Die verwünschte Schließerin (Op. 89 Nr. 6) /
Das Todeslos (Op. 90/1 Nr. 2) /
Maisuna am Brunnen (Op. 90/1 Nr. 5) /
Maisuna im Zelte (Op. 90/2 Nr. 1) /
Hordenlager (Op. 90/2 Nr. 2) /
Nach »Reinmar der Alte« (Op. 92 Nr. 4) /
Nach »Heinrich von der Vogelweide« (Op. 92 Nr. 5) /
Klage (Op. 100 Nr. 3) /
Die Tochter Jephtas (Op. 100 Nr. 5) /
Käferlied (Op. 101 Nr. 3) /
Der Himmel im Tale (Op. 101 Nr. 5) /
Die Monduhr (Op. 102 Nr. 2) /
Die süße Dirn von Inverness (Op. 103 Nr. 1) /
John Anderson (Op. 103 Nr. 5) /
Mein Herz ist im Hochland (Op. 103 Nr. 6) /
Mein Lieb ist eine rote Ros’ (Op. 103 Nr. 7) /
Im Westen (Op. 107 Nr. 1) /
Der Himmel hat eine Träne geweint (Op. 113 Nr. 4) /
Diebstahl (Op. 114 Nr. 2) /
Über Nacht (Op. 115 Nr. 5) /
Er liebt, und reitet fort (Op. 116 Nr. 2) /
Verloren (Op. 123 Nr. 1) /
Der Seemann (Op. 123 Nr. 3) /
Er ist fort! (Op. 125 Nr. 3) /
Kunde aus dem Feenland (Op. 125 Nr. 5) /
Die sieben Freier (Op. 128 Nr. 1) /
Um Mitternacht (Op. 128 Nr. 4) /
Abendlied des Gondoliere (Op. 128 Nr. 5) /
O kühler Wald (Op. 132 Nr. 2) /
Mein Herz ist wie die stille Nacht (Op. 136 Nr. 1) /
Der Bund (Op. 140 Nr. 1) /
Der König von Thule (Op. 160 Nr. 1) /
Des Harfners Klage (Op. 160 Nr. 4) /
Frühlingstreiben (Op. 165 Nr. 1) /
Abschied (Op. 168 Nr. 6) /
Siehst du das Meer (Op. 177 Nr. 1) /
Mondnacht (Op. 179 Nr. 2) /
Der arme Taugenichts (Op. 180 Nr. 1) /
Ballade vom Ritter Hugo (Op. 190 Nr. 3) /
Metamorphosen (WoO)

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Weitere Infos & Material


Marschner, Heinrich
Heinrich August Marschner wurde am 16. August 1795 in Zittau (Sachsen) geboren. Insbesondere vom Vater früh musikalisch gefördert, begann er schon im Kindesalter, Sonaten und andere Instrumentalstücke zu komponieren; auch erste Lieder finden sich unter den Werken jener Zeit. Größte Bedeutung erlangte er als Komponist auch international berühmt gewordener Opern, namentlich »Der Vampyr« (1828) und »Hans Heiling« (1832), mit denen er sich in die Phalanx der bekanntesten Tondichter der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts einreihte. Noch heute wird Marschner als führender deutscher Opernkomponist der Zeit zwischen 1830 und 1850 angesehen; seine Werke gelten als wichtigstes Bindeglied zwischen denen Carl Maria von Webers und Richard Wagners. Insbesondere letzterer wurde von dem in Marschners Opern kultivierten dramatisch geführten Sprechgesang maßgeblich beeinflusst. Heinrich Marschner, der nach Stationen in Dresden und Leipzig bis 1859 als Hofkapellmeister in Hannover diente, starb ebenda am 14. Dezember 1861.

Heinrich Marschner:
Heinrich August Marschner wurde am 16. August 1795 in Zittau (Sachsen) geboren. Insbesondere vom Vater früh musikalisch gefördert, begann er schon im Kindesalter, Sonaten und andere Instrumentalstücke zu komponieren; auch erste Lieder finden sich unter den Werken jener Zeit. Größte Bedeutung erlangte er als Komponist auch international berühmt gewordener Opern, namentlich »Der Vampyr« (1828) und »Hans Heiling« (1832), mit denen er sich in die Phalanx der bekanntesten Tondichter der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts einreihte. Noch heute wird Marschner als führender deutscher Opernkomponist der Zeit zwischen 1830 und 1850 angesehen; seine Werke gelten als wichtigstes Bindeglied zwischen denen Carl Maria von Webers und Richard Wagners. Insbesondere letzterer wurde von dem in Marschners Opern kultivierten dramatisch geführten Sprechgesang maßgeblich beeinflusst. Heinrich Marschner, der nach Stationen in Dresden und Leipzig bis 1859 als Hofkapellmeister in Hannover diente, starb ebenda am 14. Dezember 1861.



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