Aukongo | First Rain Poetry | Buch | 978-3-96042-212-9 | www.sack.de

Buch, Englisch, Band 8, 176 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 205 mm

Reihe: Witnessed

Aukongo

First Rain Poetry


1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-96042-212-9
Verlag: edition assemblage

Buch, Englisch, Band 8, 176 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 205 mm

Reihe: Witnessed

ISBN: 978-3-96042-212-9
Verlag: edition assemblage


„First Rain Poetry“ beschreibt die intensive Hoffnung, nach einer langen Phase der Entbehrung endlich das erfrischende und heilende Wasser zu spüren. Diese poetische Heilung erwächst aus einem lyrischen Biotop. In der Stille der Seele flüstern viele Gedichte, diese Worte wollen tanzen, sind erfüllt von Liebe und Schmerz. In Lahyas Schrift kann man ein zartes Gewebe aus still schwebenden Buchstaben und Gedanken spüren. Aber nicht für lange. Sie wollen sich befreien, wollen sich auf dem Papier ermächtigen und entfalten.

Lahya lädt zu einer poetischen Reise ein, eine Reise zwischen Seiten und Zeilen und Worten. Lahyas Wunsch: mögen die Worte mit De:privilegien, Emotionen, dem richtigen Platz in der Gesellschaft und dem Bedürfnis nach aktivem Engagement verschmelzen.

Die Gedichtsammlung fordert einen rohen, ehrlichen Selbstdialog und fördert die Leser:in liebevoll auf, zu sich selbst zu finden und Fragen zu stellen.

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Zielgruppe


Alle Menschen die Poesie mögen. Die sich mit anti-diskriminierenden Inhalten beschäftigen möchten. Und es ist für Menschen, die Wert auf kompromisslose, achtsame und hochwertige Gedichte stehen.


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Aukongo, Stefanie-Lahya
Stefanie-Lahya Aukongo ist eine Schwarze, intersektional verwobene und interdisziplinäre Künstler:in, Autor:in und Dichter:in. Bisher sind erschienen: „Kalungas Kind“ (Hamburg, 2009) und „Buchstabengefühle“ (Berlin, 2018).
Lahyas Kunst und Werk spiegeln die eigenen sozialen Realitäten und Identitäten wider.
Lahyas Existenz findet an der Schnittstelle von Identitäten statt, welche die Gesellschaft zu marginalisieren versucht. Das Verkörpern von Emotionen und das zartscharfe Erzählen von Freiheitsgeschichte in Lahyas Arbeit berührt nicht nur die Ahn:innen sondern bietet auch eine Möglichkeit, Raum zu halten und Raum einzunehmen. Lahyas Pronomen sind Lahya und bei Bedarf sie/ihr.
Lahyas Bett wohnt derzeit in Berlin.



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