Ayckbourn | Confusions | Buch | 978-3-12-579501-3 | www.sack.de

Buch, Englisch, Deutsch, 71 Seiten, KART, Format (B × H): 128 mm x 195 mm, Gewicht: 84 g

Reihe: Klett English Editions

Ayckbourn

Confusions

Lektüren Englisch. 3 Einakter
Erscheinungsjahr 2009
ISBN: 978-3-12-579501-3
Verlag: Klett Sprachen GmbH

Lektüren Englisch. 3 Einakter

Buch, Englisch, Deutsch, 71 Seiten, KART, Format (B × H): 128 mm x 195 mm, Gewicht: 84 g

Reihe: Klett English Editions

ISBN: 978-3-12-579501-3
Verlag: Klett Sprachen GmbH


Diese Sammlung enthält drei Einakter:

  • Mother Figure: Harry ist zuständig für den Unterhalt, seine Frau Lucy für Haushalt und Kinder. Vom Mann vernachlässsigt, projiziert Lucy "ihre" Sicht der Dinge auf die Umwelt und zwingt sie ihr - mit Erfolg - auf.
  • Between Mouthfuls: Die Folgen eines Ehebruchs eskalieren in einem Lokal, in dem die beiden betroffenen Paare an getrennten Tischen der "Partnerschaft" ein Ende setzen.
  • A Talk in the Park: Ein Wirrwarr zwischen-menschlicher Beziehungen spielt sich in diesem Stück auf Parkbänken ab, wo jede/r das Gespräch sucht, aber nie den richtigen Partner hierfür findet.
Abiturempfehlung zum Themenbereich Love and friendship
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Zielgruppe


11. Schuljahr,12. Schuljahr,13. Schuljahr,5. Lernjahr,6. Lernjahr


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Ayckbourn, Alan
Alan Ayckbourn wurde am 12. April 1939 in London geboren und ist ein britischer Autor und Regisseur von Theaterkomödien.

Als Sohn eines Orchestergeigers und einer Romanschriftstellerin wuchs er mit mehreren Geschwistern auf und schrieb bereits mit zehn Jahren erste Stücke. Rund zehn Jahre später begann seine Theaterkarriere als Schauspieler. Ab 1955 arbeitet er in Scarborough am von Stephen Joseph gegründeten „Theatre-in-the-Round“, in dem das Publikum rund um die Bühne sitzt, als Bühnenmanager und Dramatiker. Dort wurde 1959 mit der Komödie „The Square Cat“ sein erstes Bühnenwerk uraufgeführt. Auch alle seine weiteren Stücke inszenierte er selbst am Stephen-Joseph-Theatre, an dem er auch künstlerischer Leiter wurde.

Ayckbourn heiratete 1957 eine Schauspielkollegin, mit der er zwei Söhne bekam. 1971 beendeten sie ihre Beziehung, und Ayckbourn fand in einer anderen Schauspielerin seine neue Lebensgefährtin.

Bis heute hat Ayckbourn mehr als 70 Theaterstücke (u.a. 'Confusions') , meist Komödien, geschrieben. Seine Theaterstücke wurden in über 35 Sprachen übersetzt und weltweit aufgeführt.

In seinen Werken beleuchtet er die menschlichen Schwächen der englischen oberen Mittelschicht. 1997 wurde Ayckbourn von der englischen Königin in den Adelsstand erhoben.

Seit einem Schlaganfall 2006 ist Ayckbourn nicht mehr als künstlerischer Leiter tätig, jedoch als Autor und Regisseur wieder aktiv. 2009 wurde er in die „American Theatre Hall of Fame“ aufgenommen.



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