Bartl / Erk / Hanauska | Die Ballade | Buch | 978-3-8260-6321-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 24, 456 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm

Reihe: KONNEX

Bartl / Erk / Hanauska

Die Ballade

Neue Perspektiven auf eine traditionsreiche Gattung
Erscheinungsjahr 2017
ISBN: 978-3-8260-6321-3
Verlag: Königshausen & Neumann

Neue Perspektiven auf eine traditionsreiche Gattung

Buch, Deutsch, Band 24, 456 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm

Reihe: KONNEX

ISBN: 978-3-8260-6321-3
Verlag: Königshausen & Neumann


A. Bartl: Was ist eine Ballade? Versuch einer Gattungs-(Neu-)Definition. Zur Einführung in diesen Band – M. Conrad: Die Ballade als Gattungshybrid. Ein Modellvorschlag zur strukturierten Analyse – P. Wojcik: Balladen als Bühne des Self-Enactment? Anthropologische Perspektiven auf eine Gattung – H. Krah: Romanzen und Balladen. Versuch einer narratologischen Binnenbestimmung des Erzählstils – E. Unglaub: Vom Norden nach Süden. Der Erlkönig mit Verlust und Gewinn – H. Ullrich: Das doppelte „Ur-Ei“ der Dichtung. Bürgerliches Trauerspiel und groteskes Heldentum in den Balladen Gottfried August Bürgers – S. Zilles: „Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp, Zu tauchen in diesen Schlund?“. Männlichkeit in Schillers Balladen Der Taucher und Der Handschuh – F. Middelhoff: Mit Schiller im Löwengarten. Das aufgeklärte Tableau der Raubkatzen in Der Handschuh – L. Ludescher: Amerika und die Indianer. Die Darstellung der nordamerikanischen Ureinwohner in deutschsprachigen Balladen des 18. und 19. Jahrhunderts – E. Axer: „Gedächtnismal“. Gedächtnispolitik in Ludwig Uhlands historischem Balladen-Zyklus Graf Eberhard der Rauschbart – M. Balcarová: Mörikes „bescheidene Braut“ und Brentanos „Treulieb“. Destruktive Täuschungsbilder – K. Geist: „Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht“. Heinrich Heines Die schlesischen Weber: eine soziale Ballade? – J. Kneževi´c: Poetische Reflexion in der deutschsprachigen Kunstballade – N. Kasper: Stefan Georges frühe Balladen und seine letzte, oder: von der impliziten zur expliziten Gattungspoetologie – T. Lehner: Naivität und Reflexion in Balladen der Moderne. Moritz Heimanns Drei Gedichte nach dem Talmud (1924) – U. Gärtner: Erich Kästner: Kurt Schmidt, statt einer Ballade – K. Max: Volksverbundene Naturmagie und operative Parteilichkeit. Zur Konzeption der Ballade in der DDR – O. Petras: Mauerschau. Zur Kontinuität ‚balladischen‘ Sprechens im 20. Jahrhundert, zu Wolf Biermann und zum politischen Lied – R. Zeller: Zeugenschaft und kollektives Gedächtnis. Sarah Kirschs Legende über Lilja und der erste Frankfurter Auschwitz-Prozess – C. Erk: Die deutschsprachige Ballade – eine Spurensuche in der Gegenwart.

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Weitere Infos & Material


Andrea Bartl, Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Bamberg.
Corina Erk, Akademische Rätin am Lehrstuhl für Literatur und Medien der Universität Bamberg.
Annika Hanauska, Doktorandin der Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Bamberg.
Martin Kraus, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Bamberg.



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