Baudelaire / Kemp / Pichios | Sämtliche Werke und Briefe | Buch | 978-3-446-13327-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 464 Seiten, Format (B × H): 142 mm x 216 mm, Gewicht: 645 g

Baudelaire / Kemp / Pichios

Sämtliche Werke und Briefe

Band II
1. Auflage 1983
ISBN: 978-3-446-13327-3
Verlag: Carl Hanser

Band II

Buch, Deutsch, 464 Seiten, Format (B × H): 142 mm x 216 mm, Gewicht: 645 g

ISBN: 978-3-446-13327-3
Verlag: Carl Hanser


Vom Sozialismus zum Supranaturalismus - Edgar Allan Poe. 1847-1857: Briefe · Die Fanfarlo · Wein und Haschisch · Le Salut Public · Prosaschriften: Champfleurys Erzählungen · Jules Janin und Le Gâteau des Rois · Pierre Dupont · Albumblatt · Die sittsamen Dramen und Romane · Die heidnische Schule · Die Moral des Spielzeugs · Da es ihn denn schon einmal gibt, den Realismus · Schriften zum Theater: Don Juans Ende · Plan zu dem Theaterstück »Der Trunkenbold« · Ein Brief Baudelaires an den Schauspieler Jean-Hippolyte Tisserant · Philibert Rouvière · Die Weltausstellung 1855 · Die schönen Künste: Über die Methode der Kritik · Ingres · Delacroix · Studien über Poe (1848-1857) · Anhang: Anmerkungen · Literatur zu diesem Band · Personenregister

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Weitere Infos & Material


Kemp, Friedhelm
Friedhelm Kemp, 1914 in Köln geboren, wuchs in Aachen und Frankfurt auf. Er studierte Romanistik und Germanistik in Frankfurt und München. Seit 1945 lebte er als freier Schriftsteller und Verlagslektor in München. Zuletzt war er Leiter der Literarischen Abteilung des Bayerischen Rundfunks. Er starb 2011 in München.

Kemp, Friedhelm
Friedhelm Kemp, 1914 in Köln geboren, wuchs in Aachen und Frankfurt auf. Er studierte Romanistik und Germanistik in Frankfurt und München. Seit 1945 lebte er als freier Schriftsteller und Verlagslektor in München. Zuletzt war er Leiter der Literarischen Abteilung des Bayerischen Rundfunks. Er starb 2011 in München.

Baudelaire, Charles
Charles Baudelaire wurde 1821 in Paris geboren und starb ebenda 1867. Unglückliche Kindheit durch den frühen Tod des Vaters und neue Heirat der Mutter. Kaum volljährig, verprasste er das väterliche Vermögen als großstädtischer Dandy und war seither ständig in Geldnöten. Ab 1845 Kunstkritiker mit zukunftsweisendem Gespür: er übersetzte Poe und De Quincey und entedeckte die Musik Richard Wagners für Frankreich.



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