Baudrillard | Von der Verführung | Buch | 978-3-88221-659-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 12, 235 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 220 mm, Gewicht: 411 g

Reihe: Batterien

Baudrillard

Von der Verführung


1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-88221-659-2
Verlag: Matthes & Seitz Verlag

Buch, Deutsch, Band 12, 235 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 220 mm, Gewicht: 411 g

Reihe: Batterien

ISBN: 978-3-88221-659-2
Verlag: Matthes & Seitz Verlag


Jean Baudrillard durchwandert in ›Von der Verführung‹ den dunklen Kontinent des Begehrens. Verführung ist
zu einem allgemeinen Vorgang geworden, der das Leben, den Alltag der modernen Gesellschaften reguliert.
Verführung um der Verführung willen ist ein neuer Typus der sozialen Kontrolle. Baudrillard führt durch die Verwicklungen von Lust, Begehren und Macht und legt die Verhüllungs- und Entblößungsmechanismen im Spiel der Macht unserer Gesellschaft frei.

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Weitere Infos & Material


Földényi, László F.
László F. Földényi, 1952 in Debrecen (Ungarn) geboren, ist Kunsttheoretiker, Literaturwissenschaftler und Essayist. Er zählt zu den bedeutendsten ungarischen Intellektuellen und leitet als Professor den Lehrstuhl für Kunsttheorie an der Akademie für Theater und Film, Budapest. Er ist Herausgeber der gesammelten Werke von Heinrich von Kleist in ungarischer Sprache und u.a. Friedrich-Gundolf-Preisträger. Seit 2009 ist er Mitglied der der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Für sein Werk Lob der Melancholie. Rätselhafte Botschaften wird er mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2020 ausgezeichnet.

Baudrillard, Jean
Jean Baudrillards (1929–2007) Denken bewegte sich am Rande der Systeme und unterwarf sich weder dem politischen noch zeitgeistigen Mainstream. Mit seinen Thesen zu Simulation, Virtualität, Fundamentalismus und Terrorismus prägte er das Denken der letzten Jahrzehnte entscheidend.

Jean Baudrillards (1929–2007) Denken bewegte sich am Rande der Systeme und unterwarf sich weder dem politischen noch zeitgeistigen Mainstream. Mit seinen Thesen zu Simulation, Virtualität, Fundamentalismus und Terrorismus prägte er das Denken der letzten Jahrzehnte entscheidend. László F. Földényi, 1952 in Debrecen (Ungarn) geboren, ist Kunsttheoretiker, Literaturwissenschaftler und Essayist. Er zählt zu den bedeutendsten ungarischen Intellektuellen und leitet als Professor den Lehrstuhl für Kunsttheorie an der Akademie für Theater und Film, Budapest. Er ist Herausgeber der gesammelten Werke von Heinrich von Kleist in ungarischer Sprache und u.a. Friedrich-Gundolf-Preisträger. Seit 2009 ist er Mitglied der der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Für sein Werk Lob der Melancholie. Rätselhafte Botschaften wird er mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2020 ausgezeichnet.



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