Bechstein | Die große Sagenreise | Sonstiges | 978-3-8445-4014-7 | www.sack.de

Sonstiges, Deutsch, Format (B × H): 132 mm x 132 mm, Gewicht: 210 g

Bechstein

Die große Sagenreise

Von den Alpen bis zur Ostsee
Erscheinungsjahr 2020
ISBN: 978-3-8445-4014-7
Verlag: Hoerverlag DHV Der

Von den Alpen bis zur Ostsee

Sonstiges, Deutsch, Format (B × H): 132 mm x 132 mm, Gewicht: 210 g

ISBN: 978-3-8445-4014-7
Verlag: Hoerverlag DHV Der


Die große Sagenreise von den Alpen bis zum Ostseestrand

Jede Region in Deutschland, Österreich und der Schweiz hütet ihren eigenen Märchen- und Sagenschatz. An den Küsten stehen Klabautermänner den Seeleuten bei, auf dem Brocken im Harz treffen sich die Hexen in der Walpurgisnacht, der Teufel hat beim Bau zahlreicher Brücken und Kirchen seine Finger mit im Spiel, und im Untersberg schläft König Barbarossa, bis sein Bart dreimal um den Tisch gewachsen ist. Es gibt viele Rätsel und Geheimnisse zu entdecken auf dieser akustischen Reise von Friesland bis zu den Alpen, vom Rhein bis in den Bayerischen Wald! Mit großer Landkarte und umfangreichen Hintergrundinformationen.

Anthologie/Lesung mit Ulrich Noethen, Katharina Thalbach, Rolf Boysen, Gert Heidenreich
6 CDs, 8h 16min
Bechstein Die große Sagenreise jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Thalbach, Katharina
Katharina Thalbach spielte große Rollen in Filmen wie »Die Blechtrommel« oder »Sonnenallee«. Mit Theaterstücken wie »Mutter Courage« prägte sie die Bühnen, zudem trat sie als Regisseurin hervor. Ihre einzigartige Stimme macht sie zu einer Hörbuchsprecherin eigener Klasse – 2014 erhielt sie den Deutschen Hörbuchpreis für ihr Lebenswerk.

Heidenreich, Gert
Gert Heidenreich, geboren 1944 in Eberswalde, lebt als freier Schriftsteller und Sprecher in der Na¨he von Mu¨nchen. Sein Werk umfasst Romane, Theaterstu¨cke, Essays und Lyrikba¨nde sowie U¨bersetzungen englischer und amerikanischer Dramen. Zuletzt erschienen die Romane »Mein ist der Tod« (2011), »Der Fall« (2014) »Schweigekind« (2018); sowie die Erzählung »Die andere Heimat« (2013). Er erhielt u.a. den Adolf-Grimme-Preis (1986), den Marieluise-Fleisser-Preis (1998), den Bayerischen Filmpreis (2013) und 2014 den Deutschen Filmpreis für das Drehbuch, das er gemeinsam mit Edgar Reitz für dessen Film »Die andere Heimat« geschrieben hat. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Scho¨nen Ku¨nste. Der »sprechende Schriftsteller« (Magazin »ho¨rBu¨cher«) ist seit 1972 in zahlreichen Literatursendungen und Ho¨rbuchproduktionen zu ho¨ren, u. a. in Umberto Ecos »Der Name der Rose« sowie in J.R.R. Tolkiens »Der Herr der Ringe. Die zwei Tu¨rme«, »Der Herr der Ringe. Die Wiederkehr des Ko¨nigs« und »Der Hobbit«. Er wirkte unter anderem in den Lesungen »Nachrichten aus Mittelerde«, »Beren und Lúthien« und »Der Untergang von Númenor« mit.

Bechstein, Ludwig
Ludwig Bechstein wurde am 24. November 1801 als unehelicher Sohn in Weimar geboren. Er absolvierte zunächst eine Apothekerlehre in Arnstadt, bevor der Herzog von Sachsen-Meiningen auf den jungen Schriftsteller aufmerksam wurde und ihm ein Stipendium zum Studium von Geschichte, Philosophie und Literatur in Leipzig und München ermöglichte. Ab 1831 arbeitete Bechstein als Bibliothekar, später als Archivar in Meiningen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Märchen- und Sagensammlungen sowie durch Balladen und historische Romane. Am 14. Mai 1860 starb Ludwig Bechstein in Meiningen.

Noethen, Ulrich
Ulrich Noethen, geboren 1959 in München, ist ein vielseitiger Schauspieler, der den Bösewicht genauso überzeugend verkörpert wie den gutmütigen Kinderstar. Das junge Publikum kennt Ulrich Noethen als Herr Taschenbier in der Verfilmung der Sams-Bücher und als Vater Bernhard in den Bibi Blocksberg-Filmen. Mit seiner melodiösen, warmen Erzählstimme hat er viele Hörbücher gesprochen. Nach seiner Schauspielausbildung an der Hochschule für Darstellende Kunst in Stuttgart, spielte er auf vielen Bühnen klassische und moderne Rollen. In den letzten zehn Jahren war er zunehmend und mit großem Erfolg als Filmschauspieler tätig. Er wurde u.a. mit dem Goldenen Löwen, dem Bayerischen Filmpreis und dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet.

Boysen, Rolf
Rolf Boysen (1920–2014) absolvierte seine Schauspielausbildung in Hamburg. Ab 1948 war er an den staatlichen Bühnen in Dortmund, Kiel, Hannover und Bochum engagiert. Von 1957 bis 1968 gehörte Rolf Boysen zum Ensemble der Kammerspiele in München. Danach spielte er zehn Jahre am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Seit 1978 stand Rolf Boysen wieder in München auf der Bühne, erst bei den Münchner Kammerspielen, ab 2000 am Residenztheater. Als »Wallenstein« und »Michael Kohlhaas« ist er im Fernsehen auch einem breiten Publikum begegnet. Rolf Boysen war ein Meister traditioneller Rezitationskunst und interpretierte viele Klassiker.



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