Benjamin | Phantasie und Geschlecht | Buch | 978-3-465-04435-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 1, 170 Seiten, Format (B × H): 146 mm x 226 mm, Gewicht: 292 g

Reihe: Klostermann/Nexus

Benjamin

Phantasie und Geschlecht

Studien über Idealisierung, Anerkennung und Differenz
1. Auflage 1993
ISBN: 978-3-465-04435-2
Verlag: Klostermann Vittorio GmbH

Studien über Idealisierung, Anerkennung und Differenz

Buch, Deutsch, Band 1, 170 Seiten, Format (B × H): 146 mm x 226 mm, Gewicht: 292 g

Reihe: Klostermann/Nexus

ISBN: 978-3-465-04435-2
Verlag: Klostermann Vittorio GmbH


Die in diesem Band versammelten Aufsätze bilden den Versuch, Themen und Gedanken, die die Autorin in ihrem Buch "Die Fesseln der Liebe – Psychoanalyse, Feminismus und das Problem der Macht" angesprochen hatte, weiter auszuführen und zu klären. LeserInnen, die das Buch noch nicht kennen, werden diese Essays dennoch verstehen; solche, die das Buch kennen, werden dagegen eine bestimmte Thematik wiedererkennen. Beides, das frühere Buch und diese Essays, sind dem Versuch gewidmet, zwischen Problemen der Theorieentwicklung in der Psychoanalyse und im Feminismus Brücken zu schlagen und einen kontinuierlichen Dialog zwischen beiden herbeizuführen.

Inhalt:

Gleiche Subjekte und doch Liebesobjekte: Identifikatorische Liebe und die Herausbildung geschlechtlicher Identität
Ein Entwurf zur Intersubjektivität: Anerkennung und Zerstörung
Die allmächtige Mutter: Ein psychoanalytischer Versuch über das Verhältnis von Phantasie und Realität
Vater und Tochter: Differentielle Identifizierung. Ein Beitrag zur Heterodoxie der Geschlechter
"Wer hörte mich denn von den Engeln?" Erotik, Idealisierung und intersubjektiver Raum in der Übertragungsbeziehung
"Sympathy for the Devil": Einige Bemerkungen zu Sexualität, Aggression und Pornographie

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Zielgruppe


Psychoanalytiker, Philosophen, Soziologie, Kulturwissenschaften, Genderforschung, Feminismus


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Benjamin, Jessica
Jessica Benjamin praktiziert als Psychoanalytikerin in New York City und unterrichtet am Postdoctoral Psychology Program in Psychoanalysis and Psychotherapy an der New York University. Im April 2015 erhielt sie den "Hans Kilian Preis zur Erforschung und Förderung der metakulturellen Humanisation".



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