Berger / Linsmayer | Der barmherzige Hügel | Buch | 978-3-7152-6035-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 35, 320 Seiten, Gebunden mit Schutzumschlag, Format (B × H): 130 mm x 210 mm

Reihe: Reprinted by Huber

Berger / Linsmayer

Der barmherzige Hügel

Eine Geschichte gegen Thomas. Ergänzt um Fragmente aus dem Journal intime der Autorin, Herausgegeben und mit einer Lore-Berger-Biographie versehen von Charles Linsmayer
Erscheinungsjahr 2026
ISBN: 978-3-7152-6035-8
Verlag: Reprinted by Huber

Eine Geschichte gegen Thomas. Ergänzt um Fragmente aus dem Journal intime der Autorin, Herausgegeben und mit einer Lore-Berger-Biographie versehen von Charles Linsmayer

Buch, Deutsch, Band 35, 320 Seiten, Gebunden mit Schutzumschlag, Format (B × H): 130 mm x 210 mm

Reihe: Reprinted by Huber

ISBN: 978-3-7152-6035-8
Verlag: Reprinted by Huber


Lore Berger beschrieb einen «Liebeskummer von vorsintflutlicher Tiefe»
1944 erschien in einem Buchclub der Roman Der barmherzige Hu¨gel , worin die 21jährige Lore Berger ihre Esther einen «Liebeskummer von vorsintflutlicher Tiefe» erleben liess, um sich dann vom Wasserturm auf dem Basler Bruderholz zu Tode zu stu¨rzen. Erst seit ihm das Tagebuch der 17jährigen beigegeben ist, ist es möglich, die ganze Wucht der Absage an das Leben zu erkennen, die die zarte Poesie des Erstlings auf erschu¨tternde Weise verdunkelt und die Autorin den Grossen ihrer Zeit hinzugesellt.
Berger / Linsmayer Der barmherzige Hügel jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Linsmayer, Charles
CHARLES LINSMAYER
Wie es eine angewandte Sprachwissenschaft gibt, betreibt der Schweizer Literaturvermittler – Dr. phil I der Universität Zu¨rich, Dr. hc. der Universität Basel, Träger des Deutschen Sprachpreises – angewandte Literaturwissenschaft. Mit Blick auf ein breites Publikum, mit der Fähigkeit, literarische Phänomene verständlich darzustellen und indem er sich in Zeitungs-Serien wie aktuell «Linsmayer liest» mit dem aktuellen Literaturgeschehen ebenso leidenschaftlich auseinandersetzt wie mit den Autorinnen und Autoren, die er, u¨ber hundert an der Zahl, an der wissenschaftlichen Forschung vorbei wieder neu ins Gespräch gebracht hat. Wobei er in letzterem Bereich ein Verfahren wählt, das die Bu¨cher bis weit ausserhalb des Literaturbetriebs attraktiv macht: Seine Neuausgaben, aber auch seine zu Bestsellern gewordenen Anthologien liefern dem Lesepublikum in einem «biographisches Nachwort» genannten Anhangteil das fu¨r das Verständnis eines Buches notwendige Hintergrundmaterial immer gleich mit. Reich illustriert, erzählerisch brillant und so, dass die von ihm auf diese Weise vorgelegten u¨ber 130 Bu¨cher zu einer lebendigen, reich bebilderte Literaturgeschichte in Einzeldarstellungen geworden sind: zur faszinierenden Präsentation einer anderen Schweizer Literatur.

Linsmayer, Charles
CHARLES LINSMAYER
Wie es eine angewandte Sprachwissenschaft gibt, betreibt der Schweizer Literaturvermittler – Dr. phil I der Universität Zu¨rich, Dr. hc. der Universität Basel, Träger des Deutschen Sprachpreises – angewandte Literaturwissenschaft. Mit Blick auf ein breites Publikum, mit der Fähigkeit, literarische Phänomene verständlich darzustellen und indem er sich in Zeitungs-Serien wie aktuell «Linsmayer liest» mit dem aktuellen Literaturgeschehen ebenso leidenschaftlich auseinandersetzt wie mit den Autorinnen und Autoren, die er, u¨ber hundert an der Zahl, an der wissenschaftlichen Forschung vorbei wieder neu ins Gespräch gebracht hat. Wobei er in letzterem Bereich ein Verfahren wählt, das die Bu¨cher bis weit ausserhalb des Literaturbetriebs attraktiv macht: Seine Neuausgaben, aber auch seine zu Bestsellern gewordenen Anthologien liefern dem Lesepublikum in einem «biographisches Nachwort» genannten Anhangteil das fu¨r das Verständnis eines Buches notwendige Hintergrundmaterial immer gleich mit. Reich illustriert, erzählerisch brillant und so, dass die von ihm auf diese Weise vorgelegten u¨ber 130 Bu¨cher zu einer lebendigen, reich bebilderte Literaturgeschichte in Einzeldarstellungen geworden sind: zur faszinierenden Präsentation einer anderen Schweizer Literatur.

Berger, Lore
Lore Berger (1921-1943)
Die Tochter eines Basler Lehrers verband mit 17 eine Romanze mit einem jungen Mann, der das Vorbild des Thomas in ihrem Roman werden wu¨rde. Sie studierte Germanistik und trat 1939 dem militärischen Frauenhilfsdienst bei. Dort schrieb sie, ohne es jemandem zu sagen, ihren Roman.



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.