Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, 326 Seiten, Format (B × H): 133 mm x 203 mm, Gewicht: 392 g
Reihe: Heidelberger Taschenbücher
Buch, Deutsch, 326 Seiten, Format (B × H): 133 mm x 203 mm, Gewicht: 392 g
Reihe: Heidelberger Taschenbücher
ISBN: 978-3-540-08202-6
Verlag: Springer
Methode.
Zielgruppe
Graduate
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1. Vorbemerkungen.- § 1. Einleitung.- § 2. Verwendete Notation.- 2. Einführung und Motivation.- § 3. Programmiersprachen und elementare Konzepte der mathematischen Logik.- § 4. Umgangssprache und die Gestalt der Syntax einer mathematischen Logik.- § 5. Das weitere Vorgehen.- 3. Syntax und Semantik der Prädikatenlogik.- § 6. Syntax und Semantik.- § 7. Prädikatenlogische Wahrheit.- 4. Eigenschaften der Prädikatenlogik.- § 8. Aussagenlogik im Rahmen der Prädikatenlogik.- § 9. Gesetze über Quantoren und Substitution.- § 10. Logisches Schließen als „Rechnen“: Folgern — Ableiten.- § 11. Der Vollständigkeitssatz.- § 12. Entscheidbarkeitsfragen.- 5. Logische Grundlagen des maschinellen Beweisens (Resolventenprinzip).- § 13. Einleitung.- § 14. Die Klauselform der Prädikatenlogik und Herbrand-Strukturen (eine Umformulierung der klassischen Logik).- § 15. Herbrand-Prozeduren.- § 16. Das Resolventenprinzip.- § 17. Beweisverfahren des Resolventenprinzips.- § 18. Der konstruktive Charakter von Resolventenableitungen (Greenscher Antworten-Extraktionsprozeß).- § 19. Prädikatenlogik als Programmiersprache.- 6. Die Methode der Formalisierung: zwei Beispiele.- § 20. Informationswiedergewinnung als Anwendungsbeispiel.- § 21. Exkurs: das Formalisieren.- § 22. Die Formalisierung der Wertzuweisung.- 7. Probleme mit der Logik.- § 23. Grenzen der mathematischen Logik.- § 24. Bemerkungen zur Geschichte der Logik.- Schlußbemerkungen.- A. Beweise von Eigenschaften über Zustandsabänderungen.- B. Der Beweis des Koinzidenztheorems.- C. Beweise von Eigenschaften der Substitution.- Cl. Beweis von Lemma 9.12.- C2. Charakterisierung der Komposition von Substitutionen.- C3. Der Beweis des Überführungstheorems Satz 9.16.- D. Der Satz von der universellenNormalform.- E. Semantische und syntaktische Beweisführung.- F. Beispiele für die Verwendung von Ableitungen.- F1. Beispiel für eine längere Ableitung.- F2. Das Theorem über neue Konstanten.- G. Hilfsmittel für den Vollständigkeitssatz.- G1. Der Lindenbaumsche Ergänzungssatz.- G2. Der Beweis von Satz 11.17.- H. Hilfsmittel aus der Theorie der Berechenbarkeit.- H1. Liste der verwendeten Definitionen und Sätze aus der Theorie der berechenbaren Wortfunktionen.- H2. Die Äquivalenz von Aufzählbarkeit und Semi-Entscheidbarkeit.- H3. Die Aufzählbarkeit der nicht erfüllbaren Formeln.- I. Eine „strikte“Syntax.- J. Zerlegungssatz für allgemeinste Vereinheitlicher.- Literaturangaben.- Hinweise zu weiterführender Literatur.- Verzeichnis häufig verwendeter Symbole.- Namen- und Sachverzeichnis.




