Buch, Deutsch, 1100 Seiten, Leinen, Format (B × H): 155 mm x 232 mm
Reihe: Jus Publicum
Bestandsaufnahme und normative Vorgaben für den Umgang mit Diskriminierungen durch algorithmische Systeme
Buch, Deutsch, 1100 Seiten, Leinen, Format (B × H): 155 mm x 232 mm
Reihe: Jus Publicum
ISBN: 978-3-16-200099-6
Verlag: Mohr Siebeck
Das Problem der Gleichheit gehört zu den klassischen Fragestellungen des Rechts. Algorithmische Systeme nutzen heute vermehrt maschinelles Lernen und funktionieren damit nach den Regeln der Statistik. Verursachen sie Ungleichbehandlungen, bilden diese algorithmischen Diskriminierungen eine besondere Herausforderung für das häufig normativ denkende Antidiskriminierungsrecht. Hannes Beyerbach liefert eine umfassende Bestandsaufnahme über die Erscheinungsformen und komplexen Ursachen von Ungleichbehandlungen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Algorithmen. Er zeigt, dass das geltende europäische und nationale Recht auch nach Inkrafttreten zentraler Digitalrechtsakte der EU grundrechtswesentliche Fragen der algorithmischen Fairness nicht ausdrücklich adressiert und macht erste Vorschläge zur Ergänzung des geltenden Rechts, um angemessen auf algorithmische Diskriminierungen zu reagieren.
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Weitere Infos & Material
Einleitung: Einführung, Forschungsfragen und Gang der Untersuchung
1. Teil. Grundlagen
1. Kapitel Einleitendes zu Algorithmen - 2. Kapitel Begriffsklärungen und Terminologisches
2. Teil. Der Rechtsrahmen für algorithmische Diskriminierungen
1. Kapitel Das nationale Verfassungsrecht - 2. Kapitel Das Nichtdiskriminierungsrecht der Europäischen Union - 3. Kapitel Exkurs zur Relevanz der völkerrechtlichen Nichtdiskriminierungsregeln - 4. Kapitel Einfachgesetzliche nationale Vorgaben - 5. Kapitel Zwischenfazit zur rechtlichen Erfassung algorithmischer Diskriminierungen
3. Teil. Spielarten der algorithmischen Diskriminierung und ihre rechtliche Erfassung
1. Kapitel Beispielhafte Szenarien algorithmischer Diskriminierung - 2. Kapitel Technische Ursachen für algorithmische Diskriminierungen - 3. Kapitel Kategorien algorithmischer Diskriminierung - 4. Kapitel Nachweis und Verhinderung einer Diskriminierung durch Algorithmen - 5. Kapitel Überblick über die Rechtfertigungsvoraussetzungen für algorithmische Diskriminierungen
4. Teil. Lücken im Diskriminierungsschutz und ihre Schließung de lege ferenda
1. Kapitel Die Vorfrage: Verfassungsrechtlich gebotener Schutz vor algorithmischen Diskriminierungen - 2. Kapitel Exemplarische Lücken im Nichtdiskriminierungsrecht für Algorithmen und ihre Behandlung de lege ferenda - 3. Kapitel Fazit zu den Lücken im Diskriminierungsschutz
Schlusswort
Einleitung: Einführung, Forschungsfragen und Gang der Untersuchung
1. Teil. Grundlagen
1. Kapitel Einleitendes zu Algorithmen - 2. Kapitel Begriffsklärungen und Terminologisches
2. Teil. Der Rechtsrahmen für algorithmische Diskriminierungen
1. Kapitel Das nationale Verfassungsrecht - 2. Kapitel Das Nichtdiskriminierungsrecht der Europäischen Union - 3. Kapitel Exkurs zur Relevanz der völkerrechtlichen Nichtdiskriminierungsregeln - 4. Kapitel Einfachgesetzliche nationale Vorgaben - 5. Kapitel Zwischenfazit zur rechtlichen Erfassung algorithmischer Diskriminierungen
3. Teil. Spielarten der algorithmischen Diskriminierung und ihre rechtliche Erfassung
1. Kapitel Beispielhafte Szenarien algorithmischer Diskriminierung - 2. Kapitel Technische Ursachen für algorithmische Diskriminierungen - 3. Kapitel Kategorien algorithmischer Diskriminierung - 4. Kapitel Nachweis und Verhinderung einer Diskriminierung durch Algorithmen - 5. Kapitel Überblick über die Rechtfertigungsvoraussetzungen für algorithmische Diskriminierungen
4. Teil. Lücken im Diskriminierungsschutz und ihre Schließung de lege ferenda
1. Kapitel Die Vorfrage: Verfassungsrechtlich gebotener Schutz vor algorithmischen Diskriminierungen - 2. Kapitel Exemplarische Lücken im Nichtdiskriminierungsrecht für Algorithmen und ihre Behandlung de lege ferenda - 3. Kapitel Fazit zu den Lücken im Diskriminierungsschutz
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