Bickel | Ferdinand Tönnies | Buch | 978-3-531-12110-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 82, 347 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 552 g

Reihe: Studien zur Sozialwissenschaft

Bickel

Ferdinand Tönnies

Soziologie als skeptische Aufklärung zwischen Historismus und Rationalismus
1991
ISBN: 978-3-531-12110-9
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften

Soziologie als skeptische Aufklärung zwischen Historismus und Rationalismus

Buch, Deutsch, Band 82, 347 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 552 g

Reihe: Studien zur Sozialwissenschaft

ISBN: 978-3-531-12110-9
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften


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1. Fragestellungen und Probleme.- 2. Der Gang der Argumentation. Orientierendes Resümee und Resultate.- 3. Die Ausgangslage.- Erster Teil Die Entwicklung: Tönnies’ Gedankenbewegung zur Soziologie.- I. Einleitende Betrachtungen.- II. Entstehungsprozeß von 'Gemeinschaft und Gesellschaft'.- III. Philosophische Voraussetzungen und Ziele.- Zweiter Teil Der systematische Zusammenhang von Tönnies’ philosophischen Positionen: theoretische und praktische Konsequenzen.- I. Die Historismus-Rationalismus-Problematik bei Tönnies.- II. Die Kontroverse mit Rickert. Programmatische Gegensätze und verschwiegene Gemeinsamkeiten.- III. Der Widerspruch zwischen Wissenschaftstheorie und wissenschaftlicher Praxis in Tönnies’ soziologischer Geschichtsbetrachtung.- IV. Tönnies’ Kritik des Sozialdarwinismus in der Auseinandersetzung mit der Krupp-Preisfrage von 1900.- V. Tönnies’ publizistische und wissenschaftliche Teilnahme am Streik der Hafenarbeiter in Hamburg 1896/97.- Dritter Teil Die theoretische Essenz und beherrschende Grundtendenz von Tönnies’ Gedankenbewegung: Seine Theorie der Rationalität.- I. Besondere philosophische Akzente von Tönnies’ soziologischem Denken.- II. Tönnies’ Willenstheorie unter anthropologischen und erkenntnistheoretischen Gesichtspunkten.- III. Das Charakteristische an Tönnies’ Betrachtung des Rationalisierungsprozesses: Die Dichotomie der Rationalität.- IV. Historischer Gehalt der formalen Begriffe. Ihr kritisches Potential.- V. Tönnies’ Tendenzen zu einer Historischen Anthropologie.- Schlußbetrachtung.



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