Buch, Deutsch, Band 4, 760 Seiten, PB, Format (B × H): 170 mm x 245 mm, Gewicht: 1259 g
Reihe: Exempla aesthetica
Zur Universalität einer poetischen Denkstruktur seit 1750
Buch, Deutsch, Band 4, 760 Seiten, PB, Format (B × H): 170 mm x 245 mm, Gewicht: 1259 g
Reihe: Exempla aesthetica
ISBN: 978-3-7728-5034-9
Verlag: Frommann-Holzboog
Die Begriffsgeschichte eines Zentralmythos unserer Moderne ist bislang nicht erzählt worden: die Geschichte des Kreativitätsbegriffs. So blieb uns verborgen, was unserem Denken und Entscheiden bis heute ermöglichend vorausliegt. Morten Bierganns schließt nun diese Lücke. Mithilfe einer hierfür eigens entwickelten strukturalen begriffshistorischen Methode verfolgt er die Genealogie von ›Kreativität‹ unter Einbezug digitaler Werkzeuge zurück: von der im 20. Jh. psychologisch und technologisch geführten Auseinandersetzung mit dem Begriff, über den ökonomischen Diskurs des 19. Jhs. zum Konzept der Wirtschaftlichkeit, bis hinein in die Debatten um den Schönheitsbegriff der Poetik des 18. Jhs. Dabei zeigt er, dass die Geschichte von ›Kreativität‹ der sukzessiven Ausweitung poetischer Denkstrukturen des 18. Jhs. in alle Gesellschaftsbereiche entspricht.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Mathematik | Informatik EDV | Informatik Informatik Künstliche Intelligenz
- Geisteswissenschaften Kunst Kunstgeschichte
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literaturwissenschaft
- Geisteswissenschaften Philosophie Ästhetik
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Kultur- und Ideengeschichte




