Binder / Gebke / Scheutz | Unsichtbare Patientinnen | Buch | 978-3-205-22575-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, gebunden

Reihe: Brill Österreich Ges.m.b.H.

Binder / Gebke / Scheutz

Unsichtbare Patientinnen

Kloster und Krankenhaus der Wiener Elisabethinen im 18. Jahrhundert
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-205-22575-1
Verlag: Böhlau

Kloster und Krankenhaus der Wiener Elisabethinen im 18. Jahrhundert

Buch, Deutsch, gebunden

Reihe: Brill Österreich Ges.m.b.H.

ISBN: 978-3-205-22575-1
Verlag: Böhlau


Die Elisabethinen als Krankenhausorden fanden vor allem in der Habsburgermonarchie große Verbreitung. Die 1709 gegründeten Wiener Elisabethinen errichteten das erste Frauenkrankenhaus der Residenzstadt Wien und versorgten vor allem Patientinnen aus der Unterschicht. Die Auswertung des ersten Patientenbuches (1710–1746) mit rund 5.800 Einträgen, die anthropologische Untersuchung der rund 350, im Friedhof ergrabenen Skelette, die Zusammensetzung des Konvents, aber auch die Organisation der Klosterapotheke werden in diesem Band vorgestellt.

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Weitere Infos & Material


Binder, Michaela
Michaela Binder ist Bioarchäologin und Lehrende an der Universität Wien.

Scheutz, Martin
Martin Scheutz ist Professor für Geschichte der Neuzeit am Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien.



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