Eine phönizische Niederlassung am marokkanischen Mittelmeer. kurz&illustriert
Buch, Deutsch, 81 Seiten, Format (B × H): 150 mm x 210 mm, Gewicht: 170 g
ISBN: 978-3-934215-10-8
Verlag: Bodem Verlag e.K.
In einer Kurzfassung von 'Atlantis - wissenschaftlich analysiert' (2019, s.u.) verdeutlicht Stefan Bittner noch einmal, dass er unter ‚Atlantis‘ die Hauptstadt einer vergessenen Thalassokratie versteht. Sie beherrschte ab etwa 2000 v. Chr. die Küstengebiete des West-Mittelmeers sowie die von dort erreichbaren Inseln und Küsten des Atlantiks. Nach ganzheitlicher Berücksichtigung aller verfügbaren Quellen lag das Machtzentrum in der Talebene des Flusses Laou (Marokko). Die Köngsburg befand sich auf einem flachen Hügel am Ende der Ebene (GPS 35.37952, - 5.15177). Zweck des Seebunds war der Handel, wobei die Bündnisländer zunehmend militärisch, gesetzlich und kulturell dominiert wurden. Schließlich wurde die ‚Insel Atlantis‘ durch Starkregen, eine Flutwelle oder eine kurzfristige Landsenkung überschwemmt. Es könnte sich um eine frühe westphönizische Niederlassung gehandelt haben, die sich in ihrer ‚kommerziellen Diaspora‘ verselbständigte.
Zielgruppe
Historisch Interessierte
Wissenschaftler
Atlantis-Forscher




