Blazek | Briefe aus der Jugend in der NS-Zeit | Buch | 978-3-8382-1507-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 138 Seiten, Taschenbuch, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 187 g

Reihe: ibidem Sachbuch

Blazek

Briefe aus der Jugend in der NS-Zeit


Erscheinungsjahr 2020
ISBN: 978-3-8382-1507-5
Verlag: ibidem

Buch, Deutsch, 138 Seiten, Taschenbuch, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 187 g

Reihe: ibidem Sachbuch

ISBN: 978-3-8382-1507-5
Verlag: ibidem


Mit dem vorliegenden Band legt Matthias Blazek die zeithistorisch wichtigen, da exemplarisch verstehbaren Briefe von Ruth Bulwin in editorischer Ausarbeitung vor.

Ruth Bulwin wuchs in Deutschland in der Zeit des Nationalsozialismus auf und wurde wie die meisten Mädchen ihres Alters erzogen in und geprägt von der nationalsozialistischen Ideologie. Bulwin schrieb als Mädchen und junge Frau Briefe an ihre Eltern, die einen authentischen Einblick geben in das Leben in den 1930er- und 40er-Jahren im nationalsozialistischen Deutschland und Zeugnis ablegen von der politisch-naiven, relativen Unbeschwertheit eines jungen Mädchens in den Jahren 1936 und 1937 und schließlich von immer größeren Nöten und dem Alltag im Krieg ab 1939 berichten.
Der vorliegende Band ergänzt unsere Kenntnisse über das Alltagsleben im NS-Staat um wertvolle Details.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Blazek, Matthias
Matthias Blazek arbeitet bereits seit über zwanzig Jahren erfolgreich mit dem ibidem-Verlag zusammen. Der Autor ist 1966 geboren, verheiratet und hat drei Kinder. Seine Schwerpunktthemen sind die Kriminaljustiz in Norddeutschland, Feuerwehrhistorik, niedersächsische Landesgeschichte und Themen im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus. Seine Literatur zeichnet sich durch umfangreiche Quellenauswertung sowie angehängte Orts- und Personenregister aus.

Matthias Blazek, Journalist und Historiograph, hat sich bereits in mehreren Arbeiten mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Seine Studien über die deutschen Feuerwehren unter dem Hakenkreuz, die Scharfrichter des Dritten Reichs und den Präsidenten des Volksgerichtshofs Roland Freisler sind in der Öffentlichkeit auf großes Interesse gestoßen.



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