Blume | Chronik der Stadt Oschersleben (Bode) | Buch | 978-3-86289-071-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 12, 418 Seiten, GB, Format (B × H): 205 mm x 205 mm, Gewicht: 1300 g

Reihe: Beiträge zur Kulturgeschichte der Magdeburger Börde und ihrer Randgebiete

Blume

Chronik der Stadt Oschersleben (Bode)

Band I: 600 bis 1700
1. Auflage 2013
ISBN: 978-3-86289-071-2
Verlag: Ziethen, Harry

Band I: 600 bis 1700

Buch, Deutsch, Band 12, 418 Seiten, GB, Format (B × H): 205 mm x 205 mm, Gewicht: 1300 g

Reihe: Beiträge zur Kulturgeschichte der Magdeburger Börde und ihrer Randgebiete

ISBN: 978-3-86289-071-2
Verlag: Ziethen, Harry


Günther Blume behandelt im ersten Band das Entstehen der Siedlung Oschersleben in der germanischen Zeit vom 4.–6. Jahrhundert, das Werden der Marktsiedlung Oschers leben neben der alten Siedlung Oschersleben im Frühmittelalter vom 10.–11. Jahrhundert, die Herausbildung des Fleckens/der Stadt im Hochmittelalter bis 1235 und weiter bis vorerst 1700. In diese Zeit fällt auch die bisherige urkundliche Ersterwähnung. Dabei geht er intensiver als die Chronisten vor ihm zurück zu den Quellen, sucht in den Archiven nach allen Erwähnungen und schafft so ein Bild mittelalterlichen Lebens in dieser Stadt.

Blume Chronik der Stadt Oschersleben (Bode) jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Vorwort von Dr. Günther Blume
Das Buch behandelt das Entstehen der Siedlung Oschersleben in der germanischen Zeit vom 4.Jh.-6.Jh., das Werden der Marktsiedlung Oschersleben neben der alten Siedlung Oschersleben im Frühmittelalter vom 10.Jh.-11.Jh., die Herausbildung des Fleckens/der Stadt im Hochmittelalter vom 12.Jh.-1235 und weiter bis vorerst anno 1700. Somit wurde versucht, wenn auch leider nur fragmentarisch, 1400 Jahre Oschersleber Geschichte zu erfassen.
Zu diesem Zweck musste zum einen die Primärliteratur (Urkunden, Archivalien, Regeste, Karten, Abbildungen) in den staatlichen und kirchlichen Archiven (Oschersleben, Magdeburg, Wolfenbüttel, Berlin, Halberstadt, Brandenburg) und in den Museen (Oschersleben, Halberstadt, Blankenburg, Egeln, Haldensleben) und zum anderen die Sekundärliteratur (Bücher, Zeitschriften, Heimatschriften, Chroniken) erschlossen und ausgewertet werden. Den Angestellten vorgenannter Einrichtungen möchte ich auf diesem Weg für das Suchen und Bereitstellen der Literaturen ganz herzlich Danke sagen.
Es ist anzumerken, dass es insbesondere mit dem Auswerten der alten Oschersleber Chroniken Schwierigkeiten gab. Die Chronisten (Steyer, Kremmling, Kellner, Heyer/Ammann) führten zwar ein Literaturverzeichnis an, aber es gab dazu im Text keinen Bezug - keine Literaturangabe - zwecks Nachprüfung der getroffenen Aussagen, so dass aus diesen Chroniken entnommene Angaben meistens im Konjunktiv angeführt wurden.Da die umfangreichen Recherchen nur Bruchstücke zur Oschersleber Geschichte lieferten, musste auch mit Thesen gearbeitet werden, die hoffentlich von den Nachkommenden, die sich mit der Stadtgeschichte beschäftigen, bestätigt oder widerlegt werden, damit letztendlich ein immer vollkommeneres Bild unserer Stadtgeschichte entsteht.
Warum habe ich eine solche Mühe auf mich genommen? Ich möchte dazu beitragen und erreichen, dass
- die Oschersleber Bürger auf ihre mit zu den ältesten Städten Deutschlands zählende Stadt stolz sein können,
- den Oschersleber Bürgern die sog. alte Geschichte der Stadt und den mit ihr verbundenen Dörfern näher gebracht wird,
- sich die Landesherrschaft - Kirche - Volk in der kleinen Einheit Burg - Kirche - Stadt widerspiegelt,
- jeder erkennt, dass der Ackerbau und die Viehzucht die Existenzgrundlage für die Stadt über Jahrhunderte war,- das Handwerk die Stadtbewohner versorgte und die Stadt erhielt,
- die Kinder und Jugendlichen im Geschichtsunterricht der Schulen mit fundierter Regional- und Heimatgeschichte unterrichtet werden,
Die Gestaltung der Gegenwart nur dann erfolgreich sein können, wenn sie die Vergangenheit kennen, damit nicht jede Spur von Geschichte aus dem Stadtbild gelöscht wird.
Es sei mir noch abschließend der Hinweis gestattet, dass man das Buch nicht, wie bei einem Roman, von vorn nach hinten lesen muss, sondern es kann auch jahrhundert- oder kapitelweise gelesen werden, und wer die „vielen irritierenden Zahlen“ nicht mag, blendet sie einfach aus.
Besonderer Dank gilt Matthias Schulte, Hartmut Kyrberg und dem Ingenieurbüro Sternberg, die mich in meiner Arbeit unterstützten.
Dr. Günther Blume



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.