Ein Beitrag zur Wahrscheinlichkeitstheorie
Buch, Deutsch, 208 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 347 g
ISBN: 978-3-642-51286-5
Verlag: Springer
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1. Kapitel: Syntagmatik.- § 1. Die Massen.- § 2. Die Gruppen.- § 3. Die Sequenzen.- § 4. Die Iterationen.- 2. Kapitel: Grundsätzliches aus der Wahrscheinlichkeitstheorie.- § 1. Die mathematische Erwartung und der mittlere Fehler.- § 2. Das Bernoullische Theorem und das Gesetz der großen Zahlen.- § 3. Reihenvergleichung.- 3. Kapitel: Die Stochastik der Iterationen.- § 1. Die Zahlen der Iterationen von gegebener Länge.- § 2. Die Zahlen der einreihigen Iterationen von gegebener Länge.- § 3. Die Zahlen der vollständigen Iterationen von gegebener Länge.- § 4. Die mittlere Länge der vollständigen Iterationen.- § 5. Das V-Verfahren (als Gegensatz zum N-Verfahren).- § 6. Die Zahlen der eine gegebene Länge überschreitenden vollständigen Iterationen.- 4. Kapitel: Komplikationen.- § 1. Der Fall von mehr als zwei Arten von Elementen oder von mehr als zwei Erfolgen (das Roulettespiel).- § 2. Der Fall verbundener Elemente (die Zwillingsgeburten).- 5. Kapitel: Beispiele.- § 1. Statistische und mathematische Ziffernreihen.- § 2. Die Geborenen männlichen und weiblichen Geschlechts.- 6. Kapitel: Kritik.- §1. Marbes „Naturphilosophische Untersuchungen zur Wahrscheinlichkeitslehre“ und die durch diese Schrift hervorgerufenen Erörterungen und Forschungen über Iterationen (Lexis, Czuber, Bruns u. a.).- §2. Marbes „Gleichförmigkeit in der Welt“, vorzugsweise vom Standpunkte der Iteratorik aus betrachtet.




