Suffizienzpolitik für Nachhaltigkeit
Buch, Deutsch, 280 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 208 mm
ISBN: 978-3-7316-1340-4
Verlag: Metropolis
Inhalt:
N. Wiersbinski: Ein persönlicher Rückblick auf 35 Jahre Auseinandersetzung mit Suffizienz
L. Fischer: Was genügt? Gedanken zur kulturellen Bestimmung von Suffizienz
C. Fischer: Grenzen ermöglichen: Suffizienzpolitik für Nachhaltigkeit
L. Spengler: Was heißt „genug“? Suffizienz als Unter- und als Obergrenze
S. Meisch: Warum Suffizienz(-Politik) keine Diktatur von Gutmenschen ist
Th. Van Elsen: Soziale Landwirtschaft als ökologische Inklusion
G. Reese, S. Drews, J. Tröger: Warum haben wir Angst vor dem Weniger? Umweltpsychologie und Suffizienz im Fokus
M. Bilharz: Nachhaltiger Konsum: Rahmenbedingungen und freiwilliges Handeln strategischer denken
M. Kopatz: Ökoroutine und Konsumenten-Erlösung: Verhältnisse verändern Verhalten
D. Ludewig: Das Potential einer ökologischen Finanzreform für Suffizienz-Strategien
R. Gessler, T.W. Pünterer: Suffizienz als handlungsleitendes Prinzip: Zu Politik und Verwaltung am Beispiel der Stadt Zürich
H. Brüning: Lässt sich Suffizienz mehrheitsfähig kommunizieren? Das Beispiel Norderstedt
U. Schönheim: Sozial-ökologische Landwirtschaft: das Regionalwert-Modell
A. Steffen: Suffizientes Wohnen in der Stadt
M. Thomas: Suffizienz – Degrowth – Transformation. Erkundungen in und Reflexionen zu leeren Räumen




