Brandt | Kaya weiß, was sie will | Buch | 978-3-89565-448-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 128 Seiten, Format (B × H): 190 mm x 243 mm, Gewicht: 598 g

Brandt

Kaya weiß, was sie will

Neun Vorlesegeschichten
1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-89565-448-0
Verlag: Moritz Verlag-GmbH

Neun Vorlesegeschichten

Buch, Deutsch, 128 Seiten, Format (B × H): 190 mm x 243 mm, Gewicht: 598 g

ISBN: 978-3-89565-448-0
Verlag: Moritz Verlag-GmbH


Vorlesegeschichten von einem kleinen Mädchen, das weiß, was sie will. Ein Brot mit Pflaumenmus zum Beispiel. Oder mit dem Laufrad in den Park. Sie erlebt viel Schönes, aber es gibt auch manches, das sie wütend oder traurig macht. Doch immer ist sie gut begleitet von ihrer wunderbar bunten Familie.

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Weitere Infos & Material


Brandt, Heike
Heike Brandt, geboren 1947, wuchs in Berlin auf. Sie studierte dort Pädagogik und arbeitete vier Jahre in einer Obdachlosensiedlung. Danach arbeitete sie in einem von ihr mitgegründeten Kinderbuchladen-Kollektiv. Seit 1986 ist sie freiberuflich als Übersetzerin und Autorin tätig. Weiterhin rezensiert sie Kinder- und Jugendbücher für den Rundfunk. Heike Brandt hat einen erwachsenen Sohn und lebt in Berlin-Kreuzberg.

Ihr erstes Buch "Die Menschenrechte" haben kein Geschlecht war 1990 auf der Auswahlliste des Deutschen Jugendliteraturpreises.

Für die Übersetzung des Buches "M. C. Higgins der Große" von Virginia Hamilton erhielt sie 1991 den Gustav-Heinemann-Friedenspreis.

Für die Übersetzung von F. L. Buss "Ein fremdes Land" erhielt sie 1994 die Blaue Brillenschlange.

Heike Brandt, geboren 1947, wuchs in Berlin auf. Sie studierte dort Pädagogik und arbeitete vier Jahre in einer Obdachlosensiedlung. Danach arbeitete sie in einem von ihr mitgegründeten Kinderbuchladen-Kollektiv. Seit 1986 ist sie freiberuflich als Übersetzerin und Autorin tätig. Weiterhin rezensiert sie Kinder- und Jugendbücher für den Rundfunk. Heike Brandt hat einen erwachsenen Sohn und lebt in Berlin-Kreuzberg.

Ihr erstes Buch "Die Menschenrechte" haben kein Geschlecht war 1990 auf der Auswahlliste des Deutschen Jugendliteraturpreises.

Für die Übersetzung des Buches "M. C. Higgins der Große" von Virginia Hamilton erhielt sie 1991 den Gustav-Heinemann-Friedenspreis.

Für die Übersetzung von F. L. Buss "Ein fremdes Land" erhielt sie 1994 die Blaue Brillenschlange.



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