Buch, Deutsch, Band 1, 539 Seiten, Format (B × H): 183 mm x 260 mm, Gewicht: 1385 g
Reihe: Dossier 2025 – Die Dokumentation des verwalteten Lebens
Wie sich das Jobcenter selbst delegitimiert
Buch, Deutsch, Band 1, 539 Seiten, Format (B × H): 183 mm x 260 mm, Gewicht: 1385 g
Reihe: Dossier 2025 – Die Dokumentation des verwalteten Lebens
ISBN: 978-3-912036-15-2
Verlag: Timo Braun
„Dossier 2025 – System der Armut“ eröffnet den Blick in das Innere des deutschen Sozialstaats.
Anhand realer Fallakten, Originalschreiben und jurisch wie wissenschaftlich kommentierter Vorgänge dokumentiert das Werk, wie sich Hilfe zur Selbsthilfe in ein bürokratisches Kontrollsystem verwandelt hat – ein System, das sich zunehmend selbst legitimiert, statt den Menschen zu dienen.
Band I, Teil 1 beleuchtet die strukturellen Ursachen dieser Entwicklung: von der Bürokratisierung der Würde über systemische Schuldumkehr bis hin zur Delegitimierung des Jobcenters durch eigene Verwaltungsakte.
Die Analyse zeigt auf, wie aus Fürsorge ein Mechanismus der Verantwortungslosigkeit wurde – und warum die Wiederherstellung echter Menschlichkeit zur politischen Notwendigkeit geworden ist.
Ein Werk für alle, die verstehen wollen, was im Herzen des Sozialstaats wirklich geschieht: Fachkräfte in Sozialarbeit und Verwaltung, Studierende der Sozialwissenschaften, Journalist*innen, politisch Interessierte – und Menschen, die an Gerechtigkeit glauben.
Zielgruppe
„Dossier 2025 – System der Armut“ richtet sich an alle, die den deutschen Sozialstaat aus nächster Nähe verstehen wollen – Forschende, Lehrende und Studierende der Sozial- und Politikwissenschaft, Mitarbeitende in Jobcentern, Sozialverwaltungen und Wohlfahrtsverbänden, aber auch Journalistinnen, Aktivistinnen und Bürgerinnen, die an gesellschaftlicher Gerechtigkeit interessiert sind.
Das Werk verbindet dokumentarische Beweisführung mit systemischer Analyse und eröffnet Perspektiven auf Menschenwürde, Ethik und Strukturheilung. Es eignet sich sowohl für den akademischen Diskurs als auch für den öffentlichen Dialog über die Zukunft sozialer Sicherheit.




