Eine Studie zum Wandel herkunfts- und geschlechtsspezifischen Bildungsverhaltens
Buch, Deutsch, 269 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 356 g
ISBN: 978-3-8100-2165-6
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Amiot, Marie Odile Lebeaux, Andre Grelon und Emmanuel Lazega.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziale Gruppen/Soziale Themen Gender Studies, Geschlechtersoziologie
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziologie Allgemein Empirische Sozialforschung, Statistik
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Weltgeschichte & Geschichte einzelner Länder und Gebietsräume Geschichte einzelner Länder Europäische Länder
- Sozialwissenschaften Pädagogik Pädagogik Pädagogische Soziologie, Bildungssoziologie
Weitere Infos & Material
1 Einleitung und Problemstellung.- 2 Stand der empirischen Forschung zum Wandel sozialer Bildungsungleichheit.- 2.1 Bildungsungleichheit im Kontext der international vergleichenden Ungleichheitsforschung.- 2.2 Bildungsungleichheit als Gegenstand der französischen Bildungsforschung.- 2.3 Forschungslücke und Vorgehen der eigenen Untersuchung.- 3 Das französische Bildungswesen: Allgemeine Charakteristika und institutionengeschichtliche Entwicklung im Spannungsfeld von Egalisierung und „Auslese der Talentierten“.- 3.1 Allgemeine Charakteristika: Zentralstaatlichkeit und Laizität.- 3.2 Die Institutionenlandschaft im Spiegel von Konstanz und Wandel.- 3.3 Muster der Korrespondenz von Bildung und Beschäftigung.- 4 Theoretische Ansätze zur Erklärung sozialer Bildungsungleichheiten und deren Entwicklung im Zeitverlauf.- 4.1 Modernisierungstheoretische Ansätze und die „logic of industrialism“.- 4.2 Raftery und Houts Hypothese von der Expansion des Bildungswesens und einer „Maximally Maintained Inequality“.- 4.3 Konflikttheoretische Überlegungen zur Funktion des Bildungswesens bei der Reprodukution gesellschaftlicher Macht- und Privilegienverteilung.- 4.4 Boudons mikrosoziologisches Erklärungsmodell von der Rationalität individueller Bildungsentscheidungen.- 4.5 Defizite im Erkenntnisstand zur Erklärung sozialer Bildungsungleichheiten.- 5 Dimensionen sozialer Ungleichheit und deren Wandel im französischen Bildungswesen: Formulierung von Hypothesen für die empirische Analyse.- 5.1 Zur Bedeutung verschiedener Dimensionen der sozialen Herkunft.- 5.2 Zu den Effekten der sozialen Herkunft im Verlauf des Bildungsprozesses.- 5.3 Zur Entwicklung sozialer Bildungsungleichheit über die Generationen hinweg.- 5.4 Geschlechterspezifische Unterschiede in denBildungsaspirationen.- 6 Vorgehensweise der empirischen Untersuchung, Datenbasis und Klassifikationen.- 6.1 Analytischer Bezugsrahmen zur Untersuchung sozialer Bildungsungleichheiten.- 6.2 Methodisches Vorgehen.- 6.3 Beschreibung der Datenbasis.- 6.4 Aufbereitung für die empirische Untersuchung.- 7 Empirische Befunde zu Konstanz und Wandel sozialer Ungleichheiten im französischen Bildungswesen.- 7.1 Die Expansion der Bildungsbeteiligung.- 7.2 Die Ungleichheit der Bildungschancen und deren Wandel im Verlauf des 20. Jahrhunderts.- 8 Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse und Schlußfolgerungen.- 8.1 Zur Bedeutung verschiedener Indikatoren der sozialen Herkunft.- 8.2 Zu den Effekten der sozialen Herkunft im Verlauf des Bildungsprozesses.- 8.3 Zur Entwicklung sozialer Bildungsungleichheit über die Generationen hinweg.- 8.4 Schlußfolgerungen.- Literatur.




