Buch, Deutsch, Band 1, 68 Seiten, Format (B × H): 110 mm x 160 mm
Ein Gespräch mit Arnold Maxwill
Buch, Deutsch, Band 1, 68 Seiten, Format (B × H): 110 mm x 160 mm
Reihe: Besuche im literarischen Feld
ISBN: 978-3-8498-2195-1
Verlag: Aisthesis Verlag
Der Dortmunder Dichter ist ein enorm produktiver Morgenmensch mit großer Bibliothek, aus der er beachtlichen Nektar zieht. Doch Jürgen Brôcan ist dadurch kein writer’s writer, er glaubt vielmehr an den kommunikativen Aspekt der Literatur: Das Gedicht gehört zum Leben, von dort kommt es. Und sein Material findet ein Lyriker überall. Allerdings macht das Schreiben nicht immer Spaß. Davon sowie von seinen zahlreichen Funktionen im Literaturbetrieb – Essayist, Übersetzer, Rezensent und Verleger – berichtet er Arnold Maxwill. Ein Gespräch über die Einsamkeit des Autors, Lesungen mit Euphorie, frühere Lebensspuren, Literatur in der Peripherie, die heikle Balance zwischen Anspruch und Zugänglichkeit sowie strapaziöse Lärmkulissen.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
Intro
Poeta doctus
Die Anmerkungen
Nichts ausschließen
Freude mit Publikum
Ein vorsichtiges Nein
Einsamkeit des Schreibens
Der frühe Vogel fängt.
Baustellen auf dem Tisch
Das Geschäft des Rezensenten
Grenzen beim Übersetzen
Die Arbeit des Verlegers
Nichts wird durchgewunken
Abschied von Projekten
Dankreden und Preise
Größenwahn, Geltungsdrang
Texte zu Gehör bringen
Eine frühere Lebensspur
Doppel-, Dreifachexistenzen
Literatur in der Peripherie
Blind für die reale Vielfalt
Warum eigentlich Lyrik
Konstanz und Komplexität
Fragen von Zugänglichkeit
Staunenswertes vor Ort
Chronist der Veränderung
Poeten in die Parlamente
Outro
Nachtrag
Zum Autor




