Buch, Deutsch, Band 10, 341 Seiten, GEKL, Format (B × H): 137 mm x 208 mm, Gewicht: 454 g
Geld als Denkform
Buch, Deutsch, Band 10, 341 Seiten, GEKL, Format (B × H): 137 mm x 208 mm, Gewicht: 454 g
Reihe: Kritische Studien zu Markt und Gesellschaft
ISBN: 978-3-7316-1241-4
Verlag: Metropolis Verlag
Die in diesem Band versammelten Beiträge entfalten diesen Gedanken für die Ökonomie wie auch für scheinbar entfernt liegende Teile der Natur-, Kultur- und Geisteswissenschaften. Sie loten Formen kritischer Selbstreflexion in Theorie und Praxis ebenso aus wie Möglichkeiten grundlegend neuen Denkens „jenseits“ des Geldes.
Inhalt:
Silja Graupe, Karl-Heinz Brodbeck: Vorwort • Karl-Heinz Brodbeck: Geld als Denkform. Sprache, Mathematik und die Einheit der monetären Vergesellschaftung • Walter Otto Ötsch: Geld und Raum. Anmerkungen zum Homogenisierungsprogramm der beginnenden Neuzeit • Richard Seaford: Money and the Construction of the Inner Self in Ancient Greece • Silja Graupe: Geld als Denkzwang? Auswege aus dem Gefängnis der Ökonomie • Sybille Krämer: Medialität, Performativität und Sprachförmigkeit des Geldes. Drei Dimensionen über das Geld als Denkform zu reflektieren • Annika Schlitte: Gaben und Ausgaben. Geld und soziale Beziehungen im Spiegel einer Philosophie der Gabe • Carsten Herrmann-Pillath: Georg Simmel’s Theory of Money and its Relevance for Current Neuroeconomics and Psychology • Florian Boukal: Vom Fußabdruck zum Handabdruck. Impulse für ein neues Nachhaltigkeitsverständnis • Harald Schwaetzer: Gabe oder Geld? Zwei Denkformen bei Franz von Baader • Lucas Murrey: Geld als (visuelle) Psychose. Die Orakelsprüche von Hölderlin und Nietzsche • Hans Wagenmann: „Im Zwischen“ von Geld und Bewegung • Karl-Heinz Brodbeck: Geldtheorie im interdisziplinären Kontext. Rückblick und Ausblick




