Bulgakow | Die verhängnisvollen Eier und Notizen auf Manschetten | Buch | 978-3-7306-1372-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 192 Seiten, Format (B × H): 127 mm x 186 mm, Gewicht: 240 g

Bulgakow

Die verhängnisvollen Eier und Notizen auf Manschetten

Neu übersetzt von Alexandra Berlina
Erscheinungsjahr 2024
ISBN: 978-3-7306-1372-6
Verlag: Anaconda Verlag

Neu übersetzt von Alexandra Berlina

Buch, Deutsch, 192 Seiten, Format (B × H): 127 mm x 186 mm, Gewicht: 240 g

ISBN: 978-3-7306-1372-6
Verlag: Anaconda Verlag


Genial, urkomisch und messerscharf

Eine fantastische Erfindung, dieser Rote Strahl: auf ein Hühnerei gerichtet, wächst es zu vielfacher Größe an. Das Hungerproblem in Moskau scheint gelöst. Doch ein Funktionär bestrahlt aus Versehen in großer Zahl Eier von Reptilien damit. Bald werden Schlangen und Echsen im XL-Format zu einer Riesen-Bedrohung. »Die verhängnisvollen Eier« ist eine Groteske über die fatalen Folgen, wenn Macht in falsche Hände gerät. Die »Aufzeichnungen auf Manschetten« berichten vom Leben und Leiden eines Schriftstellers in der Sowjetunion zur Zeit Stalins. Bulgakows Erzählungen sind scharf beobachtend, bitterböse und hundert Jahre nach ihrer Entstehung aktuell wie nie.

  • Achtung, bissig! Bulgakows zweites Meisterwerk neu übersetzt
  • Im Doppelpack mit der autobiografischen Erzählung »Aufzeichnungen auf Manschetten«
  • Eine futuristische Katastrophe, ein Horror-Szenario, und das mit Bulgakows typischem Humor
  • Beißende Gesellschaftskritik mit fantastischen und absurden Zügen
  • Genial, urkomisch und messerscharf: Ein russischer Klassiker, immer wieder lesbar
  • Der »russische Goethe«, 1891 in Kiew geboren, ist einer der großen Satiriker der russischen Literatur
  • Bulgakow wird als einer der wichtigsten ukrainisch-russischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts bezeichnet und in letzter Zeit vermehrt wieder auf die Bühne gebracht
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Weitere Infos & Material


Bulgakow, Michail
Michail Bulgakow wurde am 15. Mai 1891 in Kiew geboren und starb am 10. März 1940 in Moskau. Nach einem Medizinstudium arbeitete er zunächst als Landarzt und zog dann nach Moskau, um sich ganz der Literatur zu widmen. Er gilt als einer der größten russischen Satiriker und hatte zeitlebens unter der stalinistischen Zensur zu leiden. Seine zahlreichen Dramen durften nicht aufgeführt werden, seine bedeutendsten Prosawerke konnten erst nach seinem Tod veröffentlicht werden. Seine Werke liegen im Luchterhand Literaturverlag in der Übersetzung von Thomas und Renate Reschke vor.

Berlina, Alexandra
Alexandra Berlina, geboren in Moskau, studierte in London und promovierte über Lyrikübersetzung. Sie lebt in Düsseldorf und arbeitet als Übersetzerin aus dem Russischen und Englischen. Sie übersetzte u. a. O. Henrys Kurzgeschichten, Bulgakows Romane sowie Nawalnys Reden vor Gericht ins Deutsche und Daniel Kehlmann ins Russische. 2023 erhielt Alexandra den Förderpreis für Literatur der Stadt Düsseldorf, und 2025 verfasste sie in einem Anfall von Wahnsinn ein Rockmusical-Libretto: »Der Teufel und Margarita«.



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