Buch, Deutsch, Band Band 077, 745 Seiten, gebunden, Format (B × H): 160 mm x 235 mm, Gewicht: 1205 g
Reihe: Sozialgeschichte in Bewegung
Ein deutsch-jüdischer Sozialdemokrat im Zeitalter der Extreme
Buch, Deutsch, Band Band 077, 745 Seiten, gebunden, Format (B × H): 160 mm x 235 mm, Gewicht: 1205 g
Reihe: Sozialgeschichte in Bewegung
ISBN: 978-3-412-53565-0
Verlag: Böhlau
Max Cohen (1876–1963) war Kommunalpolitiker, Reichstagsabgeordneter und Vorsitzender des Zentralrates der Arbeiter- und Soldatenräte Deutschlands. Sein Leben zeigt die Geschichte von Kaiserreich, Krieg und Revolution in einem anderen Licht. Sein Name steht für den Versuch, ein deutsches Modell der Rätedemokratie zu entwickeln und in Weimar ein Bündnis aller demokratischen Kräfte zu bauen. Als kluger Außenpolitiker wollte er seinem Land mit der deutsch-französischen Zusammenarbeit einen Ausweg aus der Sackgasse weisen, in die es sich manövriert hatte. Seine feste Überzeugung, dass die Europäische Einigung nur von unten zustande kommen könne und dass sich der Kontinent Europa allein auf der weltpolitischen Bühne behaupten müsse, ist noch heute aktuell.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Mentalitäts- und Sozialgeschichte
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Politische Ideologien Sozialismus
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtswissenschaft Allgemein Biographien & Autobiographien: Historisch, Politisch, Militärisch
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Weltgeschichte & Geschichte einzelner Länder und Gebietsräume Europäische Geschichte




