Buxbaum | Feilen | Buch | 978-3-540-01969-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 46, 63 Seiten, Format (B × H): 152 mm x 229 mm, Gewicht: 114 g

Reihe: Werkstattbücher

Buxbaum

Feilen


2. Auflage 1955
ISBN: 978-3-540-01969-5
Verlag: Springer

Buch, Deutsch, Band 46, 63 Seiten, Format (B × H): 152 mm x 229 mm, Gewicht: 114 g

Reihe: Werkstattbücher

ISBN: 978-3-540-01969-5
Verlag: Springer


Die Feile ist ein vielzahniges Schrupp- und Schlichtwerkzeug zur Erzeugung verschiedenster Formen aus weichen oder harten Werkstoffen, wobei dieses Er zeugen freihandig oder nachformend, von Hand oder maschinell erfolgt. In diesem Sinne konnte es entwicklungsmal3ig erst Feilen geben, als m. an sich bestimmte Vor stellungen von der Form der Schneiden und Schneidzahne machte und bewul3t Ver fahren ersann, urn diese Zahne fest mjt dem Werkzeughalter zu verbinden bzw. am; diesem heraus zu bilden. Von der Natur geschaffene oder regellose und dem Zufall iiberlassene Scherkorper (Fisch haute, Samenhiilsen usw. ) waren keine Feilen und dienten meist zum Glatten und Put zen von Nichtmetallen (Hartholz, Knochen, Horn). Hier konkurrierten die Vorlaufer der Feilen mit den harten Schleifwerkzeugen, die entweder massiv und von der Natur gebunden (Sandstein, Schmirgelstein) oder lose (Scheuersand) oder auf Stoffe oder Papier geklebt (Sandpapier, Glas pa pier) verwandt wurden und zwar fiir harte Materialien und fiir mittel harte. Naher kamen dem, was man heute Feilen nennt, die aus gehartetem Kupfer-oder Bronzeblech gebogenen und viel fach gelochten Kratzbleche, ahnlich den aus der Kiiche bekannten Reibblechen, bei denen aber auch noch von einer gewollten und systematischen Zahnformung keine Rede war. Ein wesent licher Unterschied zwischen "Feilen" und "Schleifen" bestand im Anfang nicht. Beide Bear beitungen dienten in der Hauptsache dem Schlichten, denn zum Schruppen fehlten einerseits noch die Forderungen nach hochentwickelten Metallteilen, vor all em maBhaltigen, andererseits die systematisch gezahnten Feilwerkzeuge und zur Aufnahme und fiir den Antrieb der Schleif werkzeuge geeignete maschinelle Einrichtungen.

Buxbaum Feilen jetzt bestellen!

Zielgruppe


Research


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


I. Einleitung.- II. Feilensorten.- 1. Handbewegte Langfeilen, gehauen.- 2. Handbewegte Langfeilen, gefräst.- 3. Maschinell geradlinig bewegte Feilen.- 4. Umlauf feilen.- III. Herstellung der Feilen.- A. Schmieden.- B. Glühen.- C. Richten, Feilen, Schleifen.- D. Abfeilen, Hobeln, Formfeilen, Stempeln.- E. Das Zahnen, Hauen, Schneiden, Abziehen.- F. Härten und Richten, Schlußbearbeitungen, Ölen und Verpacken.- IV. Aufarbeiten gebrauchter Feilen.- 1. Sandstrahlen, Ätzen.- 2. Aufhauen.- 3. Das Nachschärfen gefräster Feilen.- V. Gestaltung und Eigenschaften.- A. Werkstoff, Härte.- B. Hieb.- VI. Prüfung und Gütevorschriften.- A. Was wird geprüft ?.- B. Wie wird geprüft ?.- VII. Das praktische Arbeiten mit der Feile.- A. Handhabung und Zubehör.



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.