Calvino | Geschriebene und ungeschriebene Welt | Buch | 978-3-446-28580-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 160 Seiten, Format (B × H): 134 mm x 212 mm, Gewicht: 270 g

Calvino

Geschriebene und ungeschriebene Welt


1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-446-28580-4
Verlag: Carl Hanser Verlag

Buch, Deutsch, 160 Seiten, Format (B × H): 134 mm x 212 mm, Gewicht: 270 g

ISBN: 978-3-446-28580-4
Verlag: Carl Hanser Verlag


Warum braucht es so viele Tränen in der Literatur? Italo Calvinos Blick auf die Welt, die Literatur und das Lesen – eine zeitlose Inspiration.

»Werden wir eine Maschine haben, die den Dichter und den Schriftsteller ersetzen kann?« Fast sechzig Jahre ist es her, dass Italo Calvino diese brisante Frage stellte. Seine visionäre Antwort findet sich im Essay »Kybernetik und Gespenster«, der diesen Band mit größtenteils erstmals ins Deutsche übersetzten Texten eröffnet. »Intelligent, witzig und messerscharf« (Literary Review) schreibt Calvino darin über die Literatur, über Schreibende und Lesende und über die Welt, in der alles aufeinandertrifft. Warum sind die besten Schriftsteller Diebe? Was sind gute Vorsätze beim Lesen? Und warum braucht es so viele Tränen in der Literatur? Calvinos Denken ist und bleibt eine zeitlose Inspiration und »dieser Band wird alte und neue Calvino-Fans begeistern« (Publishers Weekly).

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Weitere Infos & Material


Leube, Dietrich
Dietrich Leube übersetzte u.a. Roland Barthes, Gisèle Freund, Michel Leiris, Claudio Magris, Jean-Jacques Rousseau.

Calvino, Italo
Italo Calvino (1923-1985) war einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Er studierte in Turin, wo er von 1947 bis 1983 für den Verlag Einaudi arbeitete. 1944 schloss er sich dem Widerstand an. Er schrieb zahlreiche weltberühmte Bücher, darunter »Die unsichtbaren Städte« und »Wenn ein Reisender in einer Winternacht«. Bei Hanser erschienen zuletzt »Warum Klassiker lesen?« (2003), »Ich bedaure, daß wir uns nicht kennen« (Briefe 1941–1985, 2007) und »Schwierige Liebschaften« (Gesammelte Erzählungen, 2013).

Leube, Anna
Anna Leube übersetzte u.a. Michael Ondaatje, Dolores Prato, Flannery O’Connor, Jean Rhys, Shirley Jackson, Claudio Magris, Umberto Saba, Alberto Savinio, Italo Svevo und Giovanni Verga.



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