Buch, Englisch, Deutsch, 200 Seiten, PB, Format (B × H): 135 mm x 208 mm, Gewicht: 260 g
Buch, Englisch, Deutsch, 200 Seiten, PB, Format (B × H): 135 mm x 208 mm, Gewicht: 260 g
ISBN: 978-3-89518-310-2
Verlag: Metropolis
Im Zentrum steht die Frage, wie man über kulturelle Restriktionen der Handlungskompetenzen hinweg mit »Fremden« umgehen kann. Dabei muss auch berücksichtigt werden, was das Eigene ist und wie man es abgrenzt. Angeregt wurde die Diskussion von einem jung verstorbenen Wissenschaftler, Jörg Hogen, und dessen einziges Werk »Entwicklung interkultureller Kompetenz«. Diese Kompetenz bezieht sich auf die Kommunikation von Mitgliedern kultureller Einheiten unterschiedlicher Abgrenzung und Personenzahl, von Kulturen bestehend aus wenigen Personen bis zu Nationalkulturen.
Inhalt:
Sigrun Caspary, Kazuma Matoba: Vorwort
Ichiro Yamaguchi: Jörg inmitten der Erfahrung Japans
Dirk Baecker: Globalisierung und kulturelle Kompetenz
Ichiro Yamaguchi: Zur Methode der Interkulturellen Philosophie
Kazuma Matoba: Dialogkompetenz in der transkulturellen Kommunikation
Sigrun Caspary: Intra-Organizational Management - Oder: Warum sind japanische Unternehmen in internationalen Kooperationen erfolgreich?
Markus C. Becker: Das außer-ordentliche Fremde: Über ein methodologisches Problem interkultureller Forschung
Rainer Majcen: Fremdes Fremdes
Jörg Günther: Interkulturelle Kompetenz
Dietrich Albrecht: Encounter - Oder: Die Kultur der Kultur der Organisation
Jörg Hogen, Kazuma Matoba: Ausbildungsprogramm zur Förderung interkultureller Kompetenz in den Japanisch-Deutschen Wirtschaftsbeziehungen




