Chilese / Galli | Im Osten geht die Sonne auf? | Buch | 978-3-8260-5395-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 310 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 610 g

Chilese / Galli

Im Osten geht die Sonne auf?

Tendenzen neuerer ostdeutscher Literatur
Erscheinungsjahr 2015
ISBN: 978-3-8260-5395-5
Verlag: Königshausen & Neumann

Tendenzen neuerer ostdeutscher Literatur

Buch, Deutsch, 310 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 610 g

ISBN: 978-3-8260-5395-5
Verlag: Königshausen & Neumann


V. Chilese / M. Galli: Post-DDR-Literatur. Eine Einleitung – I. – W. Emmerich: Kein Holocaust, nirgends. Zur Fortexistenz einer Leerstelle in der ostdeutschen Literatur nach 1990 – H. Helbig: Weiterlesen und Fortschreiben. Zur literarischen Musealisierung der DDR – P. P. Schwarz: „,Nimm und lies‘“ - Das Ostdeutsche als Rezeptionsphänomen – D. Rose: Im Niemandsland der Sprache. Ostdeutsche Naturlyrik nach 1989 – J. Ludwig: „Mein Drama findet nicht mehr statt“ - Ostdeutsche Dramatik heute. Überblick und Fallbeispiel Igor Kroitzsch – A. Jäger: „Schöne neue Welt?“ Reportagen über das Leben in Deutschland – II. – S. Krause: Arbeit an der Zeitgenossenschaft. Volker Brauns jüngste Prosa – H. Tommek: 'Von Dämmerung zu Dämmerung'. Zum Verhältnis von Moderne, Post-Moderne und Ost-Moderne im Werk von Reinhard Jirgl – T. Erdbruegger: Textwerk. Polyphone Arbeitsdiskurse in Reinhard Jirgls Abtrünnig – G. Friedrich: Ingo Schulze: Geformte Betroffenheit, ironischer Distanz und neues Engagement – C. Giacobazzi: Neue Leben von Ingo Schulze als Schelmenroman: Formelle Aspekte und wirkungsästhetische Funktion der pikareske Tradition – A. Chiarloni: Rückkehr der Kindheit. Zu einem Gedicht von Lutz Seiler – M. Opitz: Mit dem Geigerzähler im Abraum der Geschichte. Hörbar gemachte Vergangenheit in den Texten Lutz Seilers – III. – M. Ostheimer: Chronotopos Wismut. Der ostdeutsche Uranbergbau im Forschungsfeld der DDR- bzw. Post-DDR-Literatur – F. Aversa: „Beinahe spurlos im Frühnebel der Geschichte verschwunden“. Das Atlantis-Mythologem in der neueren ostdeutschen Literatur – S. Goepper: „Aus Ihnen nichts geworden?“ Zur Position einiger „Hineingeborener“ im gesamtdeutschen literarischen Feld – S. Bach: Generationen-Wende/Wende-Generationen. Über Generationsmodelle in der neuen ostdeutschen Erzählliteratur am Beispiel von Clemens Meyers Als wir träumten – T. Sommadossi: Das DDR-Bild in belletristischen Debüts aus dem Osten nach der Jahrtausendwende – H.-P. Preußer: Die (Re-)Konstruktion der DDR über den Westblick. Zu Filmen von Schlöndorff, Roehler und Buck

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V. Chilese / M. Galli: Post-DDR-Literatur. Eine Einleitung – I. – W. Emmerich: Kein Holocaust, nirgends. Zur Fortexistenz einer Leerstelle in der ostdeutschen Literatur nach 1990 – H. Helbig: Weiterlesen und Fortschreiben. Zur literarischen Musealisierung der DDR – P. P. Schwarz: „,Nimm und lies‘“ - Das Ostdeutsche als Rezeptionsphänomen – D. Rose: Im Niemandsland der Sprache. Ostdeutsche Naturlyrik nach 1989 – J. Ludwig: „Mein Drama findet nicht mehr statt“ - Ostdeutsche Dramatik heute. Überblick und Fallbeispiel Igor Kroitzsch – A. Jäger: „Schöne neue Welt?“ Reportagen über das Leben in Deutschland – II. – S. Krause: Arbeit an der Zeitgenossenschaft. Volker Brauns jüngste Prosa – H. Tommek: 'Von Dämmerung zu Dämmerung'. Zum Verhältnis von Moderne, Post-Moderne und Ost-Moderne im Werk von Reinhard Jirgl – T. Erdbruegger: Textwerk. Polyphone Arbeitsdiskurse in Reinhard Jirgls Abtrünnig – G. Friedrich: Ingo Schulze: Geformte Betroffenheit, ironischer Distanz und neues Engagement – C. Giacobazzi: Neue Leben von Ingo Schulze als Schelmenroman: Formelle Aspekte und wirkungsästhetische Funktion der pikareske Tradition – A. Chiarloni: Rückkehr der Kindheit. Zu einem Gedicht von Lutz Seiler – M. Opitz: Mit dem Geigerzähler im Abraum der Geschichte. Hörbar gemachte Vergangenheit in den Texten Lutz Seilers – III. – M. Ostheimer: Chronotopos Wismut. Der ostdeutsche Uranbergbau im Forschungsfeld der DDR- bzw. Post-DDR-Literatur – F. Aversa: „Beinahe spurlos im Frühnebel der Geschichte verschwunden“. Das Atlantis-Mythologem in der neueren ostdeutschen Literatur – S. Goepper: „Aus Ihnen nichts geworden?“ Zur Position einiger „Hineingeborener“ im gesamtdeutschen literarischen Feld – S. Bach: Generationen-Wende/Wende-Generationen. Über Generationsmodelle in der neuen ostdeutschen Erzählliteratur am Beispiel von Clemens Meyers Als wir träumten – T. Sommadossi: Das DDR-Bild in belletristischen Debüts aus dem Osten nach der Jahrtausendwende – H.-P. Preußer: Die (Re-)Konstruktion der DDR über den Westblick. Zu Filmen von Schlöndorff, Roehler und Buck


Viviana Chilese (1973), Post-Doc-Studentin von mir, Herausgeberin vom Jahrbuch Literatur und Politik Bd. 7 über Technik in Dystopien (zusammen mit Heinz-Peter Preußer im Jahre 2013), Mitarbeiterin des Literatur-Forums im Brecht-Haus und des Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Matteo Galli (1960). Ordentlicher Professor für Deutsche Literatur in Ferrara, vier Monographien: über Canetti, E.T.A.Hoffmann, Thomas Manns Zauberberg und Edgar Reitz. Drei herausgegeben Bände in Deutschland: 2 Jahrbücher Literatur und Politik (zusammen mit Heinz-Peter Preußer, beim Carl Winterverlag: Bd. 1 Mythos Terrorismus im Jahre 2006 und Bd. 2 Deutsche Gründungsmythen im Jahre 2008) einen Band über den Deutschen Familienroman (zusammen mit Simone Costagli bei Fink im Jahre 2010).



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