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Cicali | Francesco Bordoni (1574-1654) | Buch | 978-3-68924-198-8 | www.sack.de

Buch, Italienisch, 440 Seiten, Format (B × H): 179 mm x 244 mm, Gewicht: 1194 g

Reihe: ISSN

Cicali

Francesco Bordoni (1574-1654)

Dalla bottega del Giambologna alla corte di Francia - Le opere, il réseau, gli affari
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-68924-198-8
Verlag: De Gruyter

Dalla bottega del Giambologna alla corte di Francia - Le opere, il réseau, gli affari

Buch, Italienisch, 440 Seiten, Format (B × H): 179 mm x 244 mm, Gewicht: 1194 g

Reihe: ISSN

ISBN: 978-3-68924-198-8
Verlag: De Gruyter


Francesco Bordoni (1574–1654), der seine Ausbildung im Florenz von Giambologna erhielt, war zwischen der Toskana der Medici und Frankreich tätig, wo er zum ersten Bildhauer der Bourbonen aufstieg. In dieser Position arbeitete er an großen königlichen Aufträgen – vom Reiterstandbild am Pont-Neuf bis zu den Skulpturen in den Gärten von Fontainebleau– sowie an bedeutenden Kunstwerken aus Italien. Diese Publikation rekonstruiert Bordonis Karriere und seine Rolle auf königlichen Baustellen sowie die Zusammenarbeit mit französischen und italienischen Meistern, darunter die Ingenieure Francini. Durch Archivrecherchen und kritische Interpretationen seiner Werke, eröffnet die Studie nicht nur neue Sichtweisen auf Bordoni sondern auch auf die künstlerischen Praktiken, Netzwerke und Mäzene, die Florenz und Paris miteinander verbanden. Schlüsselpersönlichkeit für künstlerische Mobilität der Frühen Neuzeit Künstler, der für die herausragenden Leistungen steht, die die Medici förderten

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Giulia Cicali, Kunsthistorikerin, auf die Kunst der Frühen Neuzeit spezialisiert, als Wissenschaftlerin an der École Pratique des Hautes Études (PSL) in Paris tätig. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt u.a. auf der Verbreitung von Fertigkeiten und Kunstwerken im Austausch zwischen Italien und Frankreich, mit besonderem Fokus auf der Mobilität italienischer Künstler*innen am französischen Hof, der Darstellung von Macht und Bildhauerei im öffentlichen urbanen Raum und in Palastgärten zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert.

Giulia Cicali, art historian specializing in early modern art, is a researcher at the École Pratique des Hautes Études (PSL), Paris. Her work focuses primarily on the circulation of skills and artworks between Italy and France, with particular attention paid to the mobility of Italian artists at the French court, the representation of power, and sculpture in urban public space and palatial gardens between the 16th and 18th centuries.

Giulia Cicali, Kunsthistorikerin, auf die Kunst der Frühen Neuzeit spezialisiert, als Wissenschaftlerin an der École Pratique des Hautes Études (PSL) in Paris tätig. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt u.a. auf der Verbreitung von Fertigkeiten und Kunstwerken im Austausch zwischen Italien und Frankreich, mit besonderem Fokus auf der Mobilität italienischer Künstler*innen am französischen Hof, der Darstellung von Macht und Bildhauerei im öffentlichen urbanen Raum und in Palastgärten zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert.



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