Colette | Claudines Elternhaus | Buch | 978-3-552-07501-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 176 Seiten, Format (B × H): 134 mm x 206 mm, Gewicht: 290 g

Colette

Claudines Elternhaus

Roman
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-552-07501-6
Verlag: Zsolnay-Verlag

Roman

Buch, Deutsch, 176 Seiten, Format (B × H): 134 mm x 206 mm, Gewicht: 290 g

ISBN: 978-3-552-07501-6
Verlag: Zsolnay-Verlag


»Man bewundert an Colette eine Lebendigkeit, die es bei keinem männlichen Schriftsteller gibt.« Simone de Beauvoir

Colette ist unvergleichlich. Die Frau, die heute neben Flaubert und Proust steht, beginnt als Enfant terrible: Ihre provozierenden »Claudine«-Romane veröffentlicht der Ehemann unter seinem Namen; später sorgt ihr freizügiges Leben für Skandale. In »Claudines Elternhaus« schreibt Colette ihre eigene Geschichte: Kindheit und Jugend in dem kleinen burgundischen Dorf, eine zärtliche, ironische Hommage an Eltern, Geschwister, an Handwerker, Honoratioren, Schulkameraden und nicht zuletzt die geliebten Tiere. »Claudines Elternhaus« erzählt davon, wie ein kleines Mädchen zu Colette wird – das wunderbare Selbstporträt einer großen Schriftstellerin.

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Weitere Infos & Material


Colette
Colette, geboren 1873 in Saint-Sauveur-en-Puisaye/Burgund, gestorben 1954 in Paris, zählt zu den größten Schriftstellerinnen Frankreichs, führte ein bewegtes Leben und hinterließ ein umfangreiches Werk, das in die Bibliothèque de la Pléiade aufgenommen wurde. Als erste Frau in Frankreich wurde sie mit einem Staatsbegräbnis geehrt.

Edl, Elisabeth
Elisabeth Edl, 1956 geboren, lehrte als Germanistin und Romanistin an der Universität Poitiers und arbeitet heute als Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin in München. Sie wurde u. a. mit dem Paul-Celan-Preis, Petrarca-Preis, Voß-Preis, dem Österreichischen Staatspreis, dem Romain Rolland-Preis und dem Prix lémanique de la traduction ausgezeichnet. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und Chevalier de l'Ordre des Arts et des Lettres der Republik Frankreich.

Edl, Elisabeth
Elisabeth Edl, 1956 geboren, lehrte als Germanistin und Romanistin an der Universität Poitiers und arbeitet heute als Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin in München. Sie wurde u. a. mit dem Paul-Celan-Preis, Petrarca-Preis, Voß-Preis, dem Österreichischen Staatspreis, dem Romain Rolland-Preis und dem Prix lémanique de la traduction ausgezeichnet. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und Chevalier de l'Ordre des Arts et des Lettres der Republik Frankreich.



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