Buch, Deutsch, 208 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 250 g
Die gefälschte Studie, die 50 Milliarden Euro verschwendete, das Protokoll, das die Pharmaindustrie nicht testen will, und was Ihr Gehirn nach 55 wirklich schützt
Buch, Deutsch, 208 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 250 g
ISBN: 978-3-565-49002-8
Verlag: epubli
Im Jahr 2006 erschien in Science eine Studie, die den wissenschaftlichen Konsens zur Alzheimer-Forschung prägte. Sie zeigte, dass ein spezifisches Amyloid-Beta-Oligomer Gedächtnisverluste bei Mäusen auslöst. Auf dieser Grundlage flossen zwei Jahrzehnte lang Milliarden in Amyloid-Hypothesen und entsprechende Medikamente.
Die Studie war gefälscht. 2022 führten Whistleblower-Hinweise zur Untersuchung, 2024 zog Science die Publikation zurück.
Die Alzheimer-Akte dokumentiert diesen Vorgang. Sie rekonstruiert, welche Studien auf der fraglichen Grundlage aufbauten, welche Zulassungen folgten und welche Alternativen in der Forschungslandschaft existierten und nicht finanziert wurden.
Dale Bredesens multimodaler Ansatz kombiniert Stoffwechsel, Schlaf, Insulinresistenz und Entzündungsmarker zu einem individualisierten Protokoll. In Pilotstudien beschrieben Teilnehmer messbare kognitive Verbesserungen. Eine große kontrollierte Studie wurde bisher nicht finanziert.
Deutschland hat 1,8 Millionen Menschen mit Alzheimer-Diagnose. Prävention findet in der Regelversorgung nahezu nicht statt. Diese Untersuchung fragt, warum.




