Literaten der Moderne und ihre Beiträge zum Humanismus des 21. Jahrhunderts
Buch, Deutsch, 353 Seiten, Format (B × H): 160 mm x 241 mm, Gewicht: 709 g
ISBN: 978-3-662-71369-3
Verlag: Springer
Der stammt als Begriff vom Hamburger Kulturwissenschaftler Aby Warburg (1866-1929). Obwohl bereits vor über einhundert Jahren formuliert, scheint die dringliche Notwendigkeit für einen derartigen Raum aktueller denn je. Das Buch präsentiert die Biografie und das Werk von acht Literatinnen und Literaten (Virginia Woolf und Ingrid Warburg-Spinelli sowie Jean-Paul Sartre, Hermann Broch, Bertolt Brecht, George Orwell, Thomas Mann und Bertrand Russell), um an ihnen zu zeigen, wie selbst unter inhumanen und bedrohlichen gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen besonnenes Denken und Handeln möglich ist.
Zielgruppe
Popular/general
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
Im Denkraum der Besonnenheit.- Virginia Woolf – das Frösteln einer Dichterin.- Hermann Broch oder Die transzendentale Obdachlosigkeit des Menschen.- Jean-Paul Sartre – das Sein mit der Schlinge der Sprache einfangen.- Um einen Bertolt Brecht von innen bittend.- George Orwell – eine Kassandra der Moderne?.- Thomas Mann – Erdenkameradschaft trotz Gesamterkältung des Lebens.- Bertrand Russell – Napfschnecken, Skepsis und aufgeklärte Vernunft.- Ingrid Warburg-Spinelli – Handeln im Denkraum der Besonnenheit.- Personen, Personen, Personen.




