Dohm | Die Antifeministen Anfang des 20. Jahrhunderts | Buch | 978-3-95801-788-7 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 160 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 196 mm, Gewicht: 270 g

Dohm

Die Antifeministen Anfang des 20. Jahrhunderts

Ein Buch der Verteidigung
Nachdruck der Originalausgabe von 1902
ISBN: 978-3-95801-788-7
Verlag: Severus

Ein Buch der Verteidigung

Buch, Deutsch, 160 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 196 mm, Gewicht: 270 g

ISBN: 978-3-95801-788-7
Verlag: Severus


„Ich wende mich nicht gegen Personen, sondern gegen Ideen, ich schreibe keine Kritiken, meine Feder ist nur mein Schild zur Abwehr der tödlichen Streiche, die man gegen mich als Weib führt.“

Feminismus – heutzutage zu einem Trend entwickelt, beschäftigte sich bereits Anfang des 20. Jahrhunderts Hedwig Dohm (1831–1919) mit diesem Thema. Als eine frühe Vordenkerin des Feminismus, setzte Dohm sich für gleiche Bildung von Jungen und Mädchen sowie für die Einführung des Frauenwahlrechts ein. Sie gilt als eine der ersten Theoretikerinnen, die geschlechtsspezifisches Verhalten nicht als etwas naturgegebenes, sondern als Prägung durch die Kultur betrachtete. Auf humorvolle Art und Weise zeigt Hedwig Dohm in ihrem Werk „Die Antifeministen“ die Ideologien ihrer eigenen Zeit auf und führt die männliche Angst vor der Frau als Verteidigung von Machtansprüchen vor.

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